Hausverlosungen – Artikel in Stuttgarter Zeitung

Beim surfen bin ich auf einen interessanten Artikel zum Thema Hausverlosungen gestossen, der in der Stuttgarter Zeitung veröffentlicht wurde. Interessant insofern, als dort u.a. zu lesen ist, dass die Hausverlosung von Volker Stiny scheinbar immer noch keine endgültige Erlaubnis hat. So ist dort nachfolgender Text zu finden:

Dennoch: wer ein Los kauft, geht das Risiko ein, sich an einem möglicherweise verbotenen Gewinnspiel zu beteiligen. Denn die Behörden haben der Verlosung bisher keine Erlaubnis erteilt. Der Fall werde weiter geprüft, heißt es lapidar.

Nachdem seine ursprüngliche Verlosung seines Hauses in Baldham untersagt wurde, ist er nach Berlin umgezogen und hofft nun, dass sein neues Konzept eines Gewinnspiels von den dortigen Behörden gebilligt wird. Für ein Los von 19,- € kann man an der Hausverlosung teilnehmen.

Wie ich auf meinem Blog schon berichtet habe, scheint er sich im Moment schwer zu tun, weitere Kandidaten zu finden. Es müssen mindestens 48.000 Teilnehmer ein Los kaufen, damit sich seine Aktion rechnet. Die vielen Kommentare und die bisherige sehr dürftige Kommunikation zeigen, dass man eine Hausverlosung nicht mal eben so nebenbei macht. DIe Aktion hat Herr Stiny sich wahrscheinlich wesentlich einfacher vorgestellt.

Man darf gespannt sein, ob das Haus von Herrn Stiny tatsächlich irgendwann verlost wird oder ob er den Teilnehmern das Geld zurück zahlen muss. Einige Teilnehmer der ersten Stunde fühlen sich jedenfalls betrogen und denken auch über entsprechende Klagen nach.

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