Geld verdienen mit dem E-Auto – THG-Quoten Handelsplattformen

Im letzten Beitrag hatte ich euch allgemein erklärt, was es mit der THG-Quote auf sich hat und wie ihr als E-Autofahrer davon profitieren und jährlich Geld verdienen könnt. Im heutigen Artikel liste ich einige Anbieter auf, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, THG-Quoten zu handeln. Diese Anbieter wollen in erster Linie private E-Autofahrer aber auch Flottenbetreiber von E-Autos oder kleinere Stadtwerke sowie allgemein Ladesäulenbetreiber beim Handel mit den THG-Quoten unterstützen und bieten entsprechende Plattformen an.

Wie im letzten Beitrag bereits erläutert, wollen die nachfolgenden Unternehmen also möglichst viele THG-Quoten einsammeln, um damit für die Mineralölkonzerne ein attraktiver Vertragspartner zu werden. Zu kleine Unternehmen bzw. Unternehmen mit zu kleinen THG-Quoten-Pools werden es daher wohl etwas schwerer haben, am Markt zu bestehen. Ich habe es zwar nicht im Detail recherchiert aber es ist davon auszugehen, dass die Mineralölkonzerne auch über Umwege an dem einen oder anderen Startup in diesem Umfeld beteiligt sind.

Momentan lässt sich nur schwer abschätzen, welche Unternehmen zukünftig die besten Konditionen liefern werden. Aktuell zeichnet sich ab, dass für das Jahr 2022 eine Prämie von um die 130,-€ bis 150,-€ zu erwarten ist. Grundsätzlich sind aktuell wohl etwa Preise in Höhe von um die 180€ am Markt mit den Mineralölkonzernen erzielbar. Da die Unternehmen ihren Service aber auch finanzieren wollen und dabei sicherlich auch noch ein wenig Gewinn abfallen soll, scheinen die 130€ durchaus im machbaren Bereich zu liegen.

[UPDATE 11.11.21]Nachdem ich zunächst geld-fuer-eauto.de die Quoten angehoben hat, sind mittlerweile alle Anbieter nachgezogen und haben teilweise auch ihr Auszahlungsangebot etwas angepasst. Aus diesem Grund habe ich die Tabelle ganz unten auf die aktuellen Konditionen angepasst, im Artikel aber keine Änderungen vorgenommen. In einem neuen Artikel gehe ich dann nochmal auf die aktuellen Anpassungen ein.[UPDATE]

geld-für-eauto.de

Beginnen möchte ich mit dem Startup geld-fuer-eauto.de. Ich habe mich für diese Plattform entschieden und mein E-Auto dort registriert. geld-für-eauto.de war auch eines der ersten Unternehmen, welches eine Freunde-Werben-Freunde Aktion anbietet. Hier könnt ihr also Freunde und Bekannte, die auch ein Elektroauto fahren, einladen und damit zusätzlich nochmal 50,-€ Prämie verdienen. Für diese Aktion müsst ihr auch kein eigenes E-Auto haben, sondern könnt euch dort einfach registrieren und euren Freunden mit E-Autos von der coolen Aktion berichten.

Aktuell wird für ein Elektroauto eine Prämie von mindestens 130,-€ versprochen. Die Höhe der maximalen Prämie wird bei der Registrierung des Fahrzeugs angezeigt. Wie auch alle übrigen Anbieter erfolgt die Auszahlung ab dem Jahr 2022, sofern man sein eAuto bis spätestens zum 31.12.2021 bei der Plattform registriert hat. In diesem Fall gilt die Abtretung dann für das Jahr 2022 und kann jährlich verlängert werden.

[UPDATE 07.11.2021]Als ich gerade meinen letzten Artikel zur THG-Quote erstellt habe, in dem ich den Anmeldeprozess bei geld-fuer-eauto.de erläutere, habe ich eine neue Auszahlungssumme gefunden. Aktuell verspricht geld-fuer-eauto.de eine Prämie von 250,-€! [UPDATE]

Eine Registrierung des eAutos auf verschiedenen Plattformen ist allgemein nicht erlaubt und würde spätestens bei der zentralen Prüfung der Zulassung durch das Bundesumweltamt auffallen.

Wichtig ist es auch immer, einen Blick in die AGBs der Anbieter zu werfen. Hier sind dann die konkreten Bedingungen beschrieben, zu der sich der Anbieter verpflichtet, die THG-Quote zu veräußern. Auch die Zeiträume sind dort meist genauer beschrieben. Die Meldungen der Mineralölkonzerne in Bezug auf ihre CO2-Mengen muß wohl immer zu Beginn des Jahres erfolgen. Daher ist davon auszugehen, dass der Handel mit den THG-Quoten innerhalb des ersten Quartals stattfindet und dann auch die jeweiligen Auszahlungen erfolgen.

Eine Kündigung des Vertrages, den man mit der Registrierungs des eAutos abgeschlossen hat, kann jederzeit erfolgen und tritt nach Beendigung des Abtretungszeitraums aller registrierten Fahrzeuge ein. Auch bei den Kündigungsklauseln und Vertragslaufzeiten sollte man die AGBs genauer lesen. Wie ihr nacholgend feststellen werdet, gibt es da durchaus ein paar Haken, die man kennen sollte. In den AGBs von geld-für-eauto.de ist mir allerdings nichts weiter aufgefallen, sofern ich dies als Laie beurteilen kann.

Quelle: Screenshot der Webseite von geld-für-eauto.de

Greentrax / fairnergy

Die nächsten beiden Marken, die zu einer Firma – der GT Emission Solutions GmbH – gehören, sind Greentrax und fairnergy. Am Markt gibt es diverse Anbieter, die sich anscheinend mit unterschiedlichen Marken positionieren. In der Regel werden damit auch meist unterschiedliche Zielgruppen fokussiert.

In diesem Fall unterscheiden sich beide Marken auch bei der Art und Weise, wie mit der Auszahlung der Vergütung für die THG-Quote umgegangen wird. Greentrax richtet sich wohl in erster Linie an Unternehmen bzw. Ladesäulenbetreiber, Fuhrparks und Stadtwerke. Für private E-Auto Fahrer wird direkt auf das Angebot von fairnergy verwiesen, welches ich nachfolgend darstellen werde.

Fairnergy ist insbesondere für diejenigen E-Autobesitzer interessant, die ihr Prämie gerne wieder direkt in nachhaltige Projekte investieren wollen. Hier bietet fairnergy diverse Möglichkeiten. Aber auch eine Auszahlung der Vergütung ist möglich.

Angeboten wird hier eine sogenannte Impact-Prämie in Höhe von 162,-€. Interessanterweise wird hier beschrieben, dass der aktuell erzielte Preis bei 218,-€ für ein Elektroauto liegt. In einer Grafik wird dann sehr transparent dargestellt, wie dieser Erlös aufgeteilt wird. 8€ fließen an Projekte für Energiegerechtigkeit 10€ an Partner von fairnergy und 38€ werden für interne Kosten und Produktentwicklungen genutzt. Die Verwendung der Gelder wird in einem Transparentbericht sichtbar gemacht, so dass man nachvollziehen kann, wie die Erlöse aus den THG-Quoten eingesetzt wurden.

Auch bei fairnergy gibt es ein Empfehlungsprogramm*. Hier erhält man 25,-€ pro registriertem Nutzer. Weitere 5,-€ fließen in den Verein ANDHERI HILFE e.V., der den Bau von Solaranlagen in Bangladesh unterstützt.

Laut AGB wird bei der Registrierung immer auch die Möglichkeit gegeben, das Verteilmodell zu wählen. Weiterhin wird erwähnt, dass ein möglichst hoher Verkaufspreis der THG-Quote angestrebt wird und dann wahrscheinlich auch in Verbindung mit dem Verteilmodell ein möglichst hoher Betrag für die Auszahlung bzw. die Unterstützung von Projekten gewährleistet ist. Das Verteilmodell kann theoretisch jährlich angepasst werden und wird im Rahmen der notwendigen Verlängerungen mitgeteilt.

Quelle: Screenshot der Webseite von fairnergy.org

eQuota / emobia

Weitere Anbieter im THG-Quotenhandel sind eQuota und emobia. Bei emobia sieht es auf den ersten Blick so aus, als ob zunächst Privatpersonen und allgemeine Unternehmen adressiert werden. Bei eQuota werden auf der Startseite direkt auch Stadtwerke. Ladesäulenbetreiber und Flottenbetreiber angesprochen.

eQuota

Bei eQuota lehnt man sich auf der Webseite direkt ein wenig aus dem Fenster und „verspricht“, dass man als E-Autofahrer bis zu 180,-€ bekommen kann. Schaut man sich dann die weiteren Infos an, erfährt man, dass eQuota aktuell 150,-€ anbietet, wobei auch erwähnt wird, dass die Vergütung schwanken kann. In den FAQs findet man dann noch eine Info, dass man als Privatperson ca. 70% des Erlöses erhält, der am Markt erzielt werden konnte.

Jetzt bin ich bei dem Punkt angekommen, wo ich mich fragen würde, womit man denn tatsächlich rechnen kann. 180,-€ scheinen ja der Gesamtpreis zu sein. 70% von diesen 180,-€ wären dann aber 126,-€. Versprochen werden aber bis zu 150,-€?!

Laut AGB scheint man sich bei eQuota recht sicher zu sein, dass alle Quoten verkauft werden können. Denn eine Auszahlung wird bereits nach Prüfung der eingereichten Zulassung beim Bundesumweltministerium zugesagt. Also zu einem Zeitpunkt zu der die jeweilige Quote streng genommen noch gar nicht verkauft wurde. Versprochen wird eine Auszahlung bis Februar 2022 bzw. in den Folgejahren etwa 4 Wochen nach der Bestätigung, dass man weiterhin in Besitz des E-Autos ist. Die tatsächliche Höhe der Prämie wird anscheinend mit einer Auftragsbestätigung bekannt gegeben, also auch zu einem Zeitpunkt, in der noch nicht wirklich klar ist, zu welchen Konditionen die Quote verkauft werden kann.

Nicht ganz klar geregelt ist aus meiner Sicht auch das Thema Kündigung. Diese kann nach den AGB jederzeit erfolgen aber es ist nicht definiert, wann diese dann gültig wird. Der abgeschlossene Vertrag hat eine feste Laufzeit, die mit der Auftragsbestätigung benannt wird. Dies dürfte dann immer das Jahr des Abtretungszeitraums sein.

emobia

Bei emobia wird auf der Webseite direkt mit den 150,-€ geworben. Tatsächlich bietet emobia auch eine Freunde-Werben Aktion an. Hier bekommt der Werber und der Geworbene jeweils eine Prämie in Höhe von 15,-€. Interessant, dass man immer wieder auf die 180,-€ kommt, wenn man sich die Zahlen so anschaut ;-).

emobia hat die gleichen AGBs, wie eQuota und dort erkennt man dann auch, dass beides die gleichen Unternehmen sind, da eQuota als Vertragspartner erwähnt wird.

Die Webseiten von emobia sind deutlich einfacher gestaltet, als von eQuota. Hier erfährt man auch nicht, dass die Preise für THG-Quoten schwanken können, so dass man eigentlich davon ausgehen müsste, dass man immer die 150,-€ als Vergütung erhält. Das würde evtl. aber auch bedeuten, dass steigende Marktpreise, die in den nächsten Jahren zu erwarten sind, vielleicht nicht weiter gegeben werden?

Smartificate

Bei Smartificate werden einem bis 130,-€ Prämie angeboten. Zielgruppe sind hier wohl in erster Linie Privatpersonen. Auch die Registrierung mehrer Elektroautos scheint im Moment noch nicht über die bereit gestellte Plattform umgesetzt zu sein. Man kann wohl mehrere Kopien von Fahrzeugscheinen hochladen, die Verarbeitung der entsprechenden Prämien erfolgt dann anscheinend noch manuell im Hintergrund.

Interessant ist bei Smartificate, dass man anscheinend bei der Registrierung schon angeben kann, wie lange der Vertrag laufen soll. Das hat aus meiner Sicht aber durchaus auch einen Haken, da man damit auch seine THG-Quote für den entsprechenden Zeitraum abtritt. Wenn man also jetzt einen Vertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren definiert, dann wird laut AGB der Abtretungszeitraum bis zum 31.12.2024 definiert. Während dieser Zeit darf man seine Quote dann über keinem anderen Anbieter vermarkten lassen.

Es besteht zwar die Möglichkeit, den Vertrag mit einer Frist von 3 Monaten zum Jahresende zu kündigen, gleichzeitig steht in der AGB dann aber auch, dass der ursprüngliche Abtretungszeitraum bestehen bleibt. Das ist aus meiner Sicht widersprüchlich und ich würde mal naiv behaupten, dass dies rechtlich auch nicht haltbar ist.

Es ist auch in sofern widersprüchlich, dass die THG-Quote grundsätzlich bei allen Anbietern jährlich geprüft werden muß. Dies geschieht normalerweise durch nochmaliges Hochladen des Fahrzeugscheins bzw. durch eine Bestätigung, dass man noch Besitzer des entsprechenden E-Autos ist. So wird es eigentlich auch bei Smartificate gehandhabt, wenn der Abtretungszeitraum verlängert werden soll. Laut AGB ist nicht erkennbar, dass man eigentlich jährlich den Besitz des E-Autos nachweisen muß, also auch während der ersten mehrjährigen Laufzeit.

Da ich den Registrierungsprozess nicht getestet habe, kann ich nicht sagen, wie die Abfrage nach der Vertragslaufzeit tatsächlich erfolgt. Dass Kündigungszeitraum und Abtretetungszeitraum nicht identisch sind, scheint mir sehr fraglich. Wie kann es sein, dass ich kein Vertragsverhältnis mehr habe aber trotzdem noch THG-Quote abtreten muß?

Bezüglich der Vergütung findet man in den AGBs dann eine sehr transparente Darstellung, wie diese ermittelt wird. Bei Vertragsabschluß wird einem wohl die konkrete Vergütung mitgeteilt. Liegt der erzielte Verkaufspreis unter diesem Betrag, dann erhält man den Verkaufspreis. Liegt der Verkaufspreis über der definierten Vergütung, erhält man die Vergütung.

Energieversorger

Wie ich in meinen Einführungsartikel zu dem Thema THG Quote bereits erläutert habe, konnten Stromanbieter schon in der Vergangenheit die THG-Quoten ihrer Kunden verkaufen. Wahrscheinlich war es diesen Unternehmen aber zu aufwendig, festzustellen, welche Kunden ein E-Auto haben und das Thema THG-Quote zu erläutern. Nach der letzten Gesetzesänderung, die nun auch dazu geführt hat, dass sich diverse Plattformen zur Vermarktung der THG-Quoten am Markt platzieren, gibt es auch von immer mehr Energieversorgern entsprechende Angebote.

Einige Anbieter vermarkten diese Quoten anscheinend selbst, andere Stromlieferanten sind entsprechende Kooperationen eingegangen. Interessant ist auch, dass sich alle Marktteilnehmer nun anscheinend bei einer Vergütung von um die 130,-€ bis 150,-€ einpendeln. So hatte ich vor einiger Zeit eine Mail von Maingau erhalten, die mir zunächst 75€ für meine THG-Quote angeboten haben. Schaut man nun auf die entsprechende Webseite von Maingau, werden dort mittlerweile auch 150,-€ versprochen.

Mark-E ist beispielsweise ein Anbieter, der mit Greentrax kooperiert. Allerdings wird auf der Webseite von Mark-E „nur“ eine Vergütung von 75,-€ angeboten. Es macht also Sinn, genauer zu prüfen, welche Konditionen beispielsweise euer Stromanbieter verspricht, sofern er dieses Angebot überhaupt macht. Ich könnte mir vorstellen, dass mit der Zeit nahezu alle Stromanbieter entsprechende Services bereit stellen werden.

Zusammenfassung

Wie man sieht, gibt es immer mehr Unternehmen, die den Verkauf von THG-Quoten als Geschäftsmodell entdeckt haben. Ich gehe davon aus, dass sich die Vergütungen der Anbieter mehr oder weniger angleichen werden. Entscheidend ist aus meiner Sicht, wer die meisten THG-Quoten einsammeln kann und wie lukrativ das Umfeld der privaten E-Autofahrer in Zukunft ist. Denn eins ist auch klar. Je größer die Ladeinfrastruktur wird und je mehr Strom darüber abgegeben wird, desto kleiner werden die Anteile der THG-Quote von E-Autos am Gesamtvolumen aller THG-Quoten. Man darf gespannt sein, wie sich der Markt entwickelt und was das für uns E-Autofahrer bedeutet.

Von den vorgestellten Anbietern gefallen mir persönlich geld-für-eauto.de* und fairnergy am besten. Bei geld-für-eauto.de gibt es das beste Freunde-Werben-Freunde Programm und fairnergy bietet als einziger die Möglichkeit, die Vergütung in nachhaltige Projekte zu investieren. Bei den anderen Anbietern fehlt mir teilweise ein wenig die Transparenz oder ich finde die AGBs nicht optimal.

Hier nochmal eine Zusammenfassung der aktuellen Konditionen. Alle Beträge und auch alle Infos, die ich in meinem Artikel zu den AGBs widergegeben habe, beziehen sich auf die Informationen der jeweiligen Webseiten im Oktober 2021.

[UPDATE 11.11.21]Die nachfolgende Tabelle beinhaltet bereits die neuen Konditionen der Portale mit Stand 11/21[UPDATE]

AnbieterAkt. VergütungWerbeprogrammpersönliche Einschätzung
geld-für-eauto.de*250,-€ja, 50,-€ PrämieTransparentes Angebot, beste Werbe-Aktion und umfangreichste Portalfunktionen
fairnergey*246,-€ Auszahlung oder Spendeja, 25,-€ Prämie + 5€ SpendeOptimal, wenn man die Vergütung spenden möchte
eQuota 250,-€Fokus wohl auf Firmen. Private E-Autofahrer werden zu emobia weiter geleitet
emobiaFest-Erlös: 250,-€
Flex-Erlös: 100,-€ – 365,-€
15,-€ für Werber und GeworbenenMarke von eQuota mit Fokus auf Privatkunden
Smartificate210,-€ 25,-€ für Werber und Geworbenen Handhabung bei längeren Laufzeiten unklar und nachteilig für Nutzer
THG-Quoten: Übersicht Plattformanbieter (Stand 11/2021)
*Die mit einem * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Wenn ihr euch über einen solchen Link bei den Plattformen registriert und ein E-Auto anmeldet, erhalte ich eine kleine Vergütung von diesen Unternehmen.

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