Unser Photovoltaikertrag im Mai 2024

Am letzten Tag des Juni’s finde ich nun endlich ein wenig Zeit den Ertrag für Mai darzustellen. Das Jahr 2024 macht bisher auch noch nicht wirklich Spaß, wenn man über seine Erträge berichtet. Der Mai war eine Katastrophe und ich kann schon mal spoilern, dass der Juni auch nicht viel besser wird. Das Jahr 2024 wird anscheinend noch schlechter, als das Jahr 2023. Dabei war das Jahr 2023 schon das schlechteste Jahr meiner fast 4-jährigen PV-Geschichte. Dafür spare ich wohl mit Tibber ein wenig Stromkosten in den Sommermonaten.

Unsere PV-Anlage im Überblick

Die Gesamtleistung beträgt 9,86 kWp. Wegen einiger Verschattungsprobleme haben wir auf der Ost-Seite 10 Module mit 3,4 kWp und auf der West-Seite 19 Module mit 6,46 kWp installiert. Die Anlage wurde im Oktober 2020 in Betrieb genommen. Die Jahresleistung wurde mit etwa 7.450 kWh angesetzt.

Wir hatten uns für PV-Module von LG entschieden und als Wechselrichter für den SMA Sunny Tripower 10.0. Zusätzlich ist ein Smarthome Manager 2.0 von SMA zur Steuerung der PV-Anlage bzw. der Verbraucher installiert.

Für unsere E-Autos (Kia EV6, VW e-Up!) wird einerseits eine Wallbox von SMA genutzt und seit Ende des letzten Jahres habe ich das 240Volt-Ladegerät (ICCB) gegen eine GoE Wallbox ausgetauscht, die allerdings auch nur einphasig angeschlossen ist.

Seit ein paar Wochen habe ich darüber hinaus eine Powerstation von Ecoflow im Einsatz. Die Delta2 hat zwar nur ca. 1kWh Kapazität aber seit Juni habe mir noch eine weitere Delta2 mit meinem Tibber-Bonus gegönnt.

Prognosewerte für Mai

Die Prognosewerte für Mai lagen sowohl bei PVGIS, als auch im Sunny Portal, deutlich über den tatsächlichen Ist-Werten, dafür aber sehr nah beieinander. Nach PVGIS wären im Mai etwa 1.118kWh zu erwarten gewesen und im Sunnny Portal wurden 1.151 kWh prognostiziert. Die Ist-Werte lagen in diesem Monat damit „nur“ noch 10% unter der Prognose.

Die nachfolgende Grafik zeigt wieder die Prognoswerte und die jeweiligen Ist-Werte.

Ertragswerte der PV-Anlage im Mai 2024

In dem ausgezeichneten PV-Jahr 2022 hatten wir an 17 Tagen einen Ertrag zwischen 40kwh und 50kWh. Schaut man sich den diesjährigen Mai an, dann findet man kaum 6 solcher Tage. 2022 wurde an keinem Tag im Mai ein Ertrag unter 20kWh erreicht. Dieses Jahr wurde dieser Wert an 6 Tagen nicht erreicht. Kein Wunder, dass wir nur ca. 974kWh in diesem Jahr erreicht haben (2022: 1.257kWh).

PV-Bilanz im Mai 2024

Wenigsten konnten wir im Mai an dem schlechtesten Tag etwa von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr ohne nennenswerten Netzbezug auskommen. Allerdings nur, weil an diesem Tag auch keine großen Verbraucher liefen. Den Kia hatten wir morgens noch so geladen, dass er für eine ursprüngliche geplante Urlaubsfahrt 100% SoC hat.

PV-Bilanz am schlechtesten Tag im Mai (17.05.2024)

Selbst am besten Tag im Mai sieht die PV-Kurve immer noch nicht optimal aus. Am Nachmittag gab es ein paar kleinere Einbußen, weil wohl wieder Wolken vorbei gezogen sind. Dafür hatten wir dann von etwa 7:00 Uhr bis kurz nach 20:00 Uhr quasi keinen Netzbezug.

PV Tagesbilanz vom 14.05.24 mit dem besten Tagesertrag im Mai

Auf Grund der urspünglich geplanten Urlaubsreise wurde dann morgens auch die Spülmaschine nochmals manuell gestartet. Daher war zu Beginn auch nicht ausreichend Solarenergie vorhanden. Nachdem wir dann unsere Reise abbrechen mussten, wurde auch der eUp wieder angeschlossen, so dass er auch an diesem schlechten Tag ab ca. 15:00 Uhr mit etwa Strom versorgt werden konnte.

Verbraucherbilanz am 17. Mai 2024

Am schönsten PV-Tag im Mai sieht man dann, wie der eUp geladen wird, wenn er zu Hause vor der Tür steht. Hier sieht man aber auch, dass er zu dieser Jahreszeit pro Tag nicht sehr viel nachgeladen werden muß. Einerseits wird er nur kurz Strecken bewegt und andererseits nahezu täglich nachgeladen.

Verbraucherbilanz am 14. Mai 2024, dem besten Ertragstag im Mai

Seit Ende April habe ich die Ecoflow Powerstation Delta2 im Einsatz und teste diverse Szenarien. Die Einspeisesteuerung mit meiner Haussteuerung funktioniert nun für die Sommermonate recht gut. In der nachfolgenden Grafik habe ich den Sonnenertrag, den Grundverbrauch und den Netzbezug dargestellt. Hier sieht man, dass in den Abendstunden bis ca. 22:00 Uhr der Netzbezug durch den Speicher gesenkt werden konnte. Die Spülmaschine war wahrscheinlich am Abend voll, so dass ich noch versucht habe, den letzten Sonnenstrom zu nutzen. Mit dem kleinen Stromspeicher von 1kWh können wir normalerweise recht gut den Fernsehabend versorgen, so dass wir zu dieser Zeit kaum Netzbezug haben. Das passt also meist recht gut zu dem teuren dynamischen Netzstrom, den man sonst zu dieser Zeit beziehen müsste.

Verbraucherbilanz am 14. Mai 2024 inkl. Nutzung einer Ecoflow Delta2

In der nachfolgenden Grafik habe ich einen Tag heraus gesucht, bei dem wir dann in unserem verschobenen Urlaub waren. Nachdem der Solarstrom nicht mehr für den Grundverbrauch ausreichte, hat der Akku dafür gesorgt, dass bis etwa Mitternacht nur geringfügiger Netzbezug stattgefunden hat. In der Grafik sieht man, dass meine Einspeisesteurung nicht immer den schwankenden Strombedarf sofort ausgleichen kann.

Ein Urlaubstag bei dem der Grundverbrauch in den Abendstunden meist vom kleinen Akku gedeckt wurde

Verbrauch für die E-Autos

In der folgenden Grafik sind die Ladungen für die E-Autos zu finden. Dunkelgrün sind die Aufladungen des Kia EV6 in der Garage mittels der SMA Wallbox. In der letzten Woche waren wir in Urlaub und kurz vorher wurde der Kia dann nochmal für die entsprechende Fahrt aufgeladen. Sonst habe ich sehr oft die Gelegenheit, in der Firma zu laden. Beim eUp sieht man, dass dieser oft nur kurz nachgeladen werden muss. Lediglich nach etwas längeren Fahrten benötigt er eine größere Strommenge.

E-Auto Ladevorgänge im Mai 2024

Autarkie und Selbstverbrauch im Mai

Übersicht

Gegenüber dem April ist die Autarkiequote nochmals deutlich gestiegen. Trotz des schlechten Ertrages konnten 67% des Bedarfs mit Sonnenenergie gedeckt werden. Der Akku dürfte hier auch ein klein wenig beigetragen haben. Im Mai wurde er quasi an jedem Tag aufgeladen und verbrauchte dafür ca. 37kWh reine Sonnenenergie. Etwa 28kWh wurden dann für die Vermeidung von entsprechenden Netzbezug verwendet. Laut meinem ersten Erfahrungsbericht mit der Powerstation hat diese einen Wirkungsgrad von nicht ganz 80%. Ohne den Akku hätte ich also einen Netzbezug von etwa 195kWh gehabt.

PV-Bilanz im Mai 2024

Wirtschaftlichkeit der PV und Tibber Statistik

Nachfolgend findet ihr wieder die monatliche Betrachtung der Wirtschaftlichkeit sowie die Tibber Statistik. Wie bereits erwähnt, steigen die durchschnittlichen Strompreise nun relativ stark, da sich die Grundgebühren auf einen immer niedriger werdenden Netzbezug verteilen. Ihr findet aber auch die reinen Arbeitspreise in meiner Statistik. Mein Akku sollte sich bei den Stromkosten ein wenig bemerkbar machen. Theoretisch könnte ich ungefähr ausrechnen, was mir die Ersparnis des teuren Netzstroms in den Abendstungen bringt. Bisker war es mir allerdings zu aufwendig, diese Ermittlung durchzuführen, die wahrscheinlich auch relativ gering ausfällt.

Parameter und Berechnungslogik

Basis für die Kostenseite sind einerseits die Gestehungskosten (0,124 € pro kWh), wie ich sie jährlich in meiner Wirtschaftlichkeitsberechnung ermittele und die Netzbezugskosten. Diese ermittle ich immer aus meiner Tibber-Abrechnung und dem günstigsten Vergleichs-Strompreis, den ich zum Zeitpunkt der Artikelerstellung veröffentliche. Auf der Einnahmenseite kommt dann noch die Einspeisevergütung in Höhe von 0,086 € pro kWh dazu.

Bei der Ermittlung des Strompreises pro kWh beziehe ich auch immer die monatliche Grundgebühr mit ein. Beim Vergleichspreis gehe ich dabei von einem Jahresverbrauch (Netzbezug) von 3.300 kWh aus. Zusätzlich berücksichtige ich beim Vergleichspreis immer alle Boni und suche den günstigsten Preis, unabhängig von der Stromzusammensetzung. Damit vergleiche ich die Tibberwerte quasi immer mit dem theoretisch günstigsten Preis, den man zum aktuellen Zeitpunkt bekommen kann.

Da ich im April des letzten Jahres mit Tibber gestartet bin, habe ich nutze ich seit letztem Monat einen festen Vergleichspreis. Im Prinzip tue ich jetzt so, als ob ich von Tibber im April 2024 zu dem günstigsten Stromanbieter gewechselt bin und kalkuliere hierbei mit einer Laufzeit von einem Jahr, damit auch die einkalkulierten Bonuszahlungen fließen.

Wenn man die Werte für sich selbst nutzen möchte, dann muß man auch berücksichtigen, dass meine Preise u.a. von dem Netzbezug pro Monat abhängig sind. Je weniger ich in einem Monat aus dem Netz beziehe, desto höher wirkt sich die Grundgebühr auf den Preis pro kWh aus. Aus diesem Grund habe ich die reinen Arbeitspreise zusätzlich in Klammern aufgeführt.

Wirtschaftlichkeitsberechnung und Tibber-Statistik

Kumuliert auf das Jahr habe ich gegenüber der Kosten mit dem Tibber-Strompreis bisher ca. 84€ durch die PV an Stromkosten eingespart. Ich rechne für den Strompreis immer den Strompreis pro kWh laut meiner Tibber Rechnung.

MonatKosten PVKosten NetzbezugGesamt-kostenEinspeisungGesamt mit PVGesamt ohne PVErsparnis PV
Januar16,78 €150,47 €167,25 €1,93 €165,32 €180,33 €+ 15,01 €
Februar30,41 €100,00 €130,41 €8,87 €121,54 €130,62 €+ 9,08 €
März64,11 € 93,49 €157,22 €22,61 €134,61 €153,36 €+ 18,75 €
April87,76 €81,10 €168,86 €32,41 €136,45 €159,92 €+ 23,47 €
Mai120,77 €62,75 €183,52 €54,61 €128,91 €146,33 €+ 17,42 €
2024310,56€487,81 €807,70 €120,43 €686,83 €770,56 €+ 83,73 €
Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage auf Monatssicht

Bei dem Vergleich meines persönlichen Tibber-Preis mit dem aktuell günstigsten Strompreis sieht man sehr schön, welchen Einfluß die Grundgebühr auf die monatliche Betrachtung hat. Die Arbeitspreise bei Tibber waren bisher grundsätzlich günstiger, als die Vergleichspreise. Bei den Vergleichspreisen sorgen die Bonuszahlungen meist dafür, dass die Grundgebühren fast komplett reduziert werden. Hierdurch erhöhen sich die durchschnittlichen Strompreise kaum und entsprechen fast immer den Arbeitspreisen.

Wie oben bereits erwähnt, nehme ich nun als Vergleichspreis einen konstanten Wert ab April. Ich habe mir dafür einen Stromanbieter heraus gesucht, den ich auch bei einem tatsächlichen Wechsel genutzt hätte. Eine bessere Alternative zu Tibber zu finden, ist gar nicht so einfach. Die versprochenen Bonuszahlungen werden meist erst fällig, wenn man den Vertrag, länger als ein Jahr laufen lässt. Hier sollte man sich in den AGBs immer informieren.

Ich hätte mich wahrscheinlich für ePrimo entschieden. Hier wird zwar nicht der günstigste Arbeitspreis aufgerufen aber der Grundpreis ist recht günstig. Zusätzlich gibt es aktuell einen Neukundenbonus in Höhe von 190€ sowie einen Sofortbonus von 125€. Der Arbeitspreis liegt bei 31,35ct und der mtl. Grundpreis bei 19,37€.

In meiner Vergleichsrechnung werde ich nur 50% von dem Neukundenbonus einrechnen, da man hierfür wohl 2 Jahre den Vertrag nutzen muß. Den Bonus verteile ich dann auf 12 Monate, was 18,33€ pro Monat ausmacht. Damit sinkt der Grundpreis pro Monat auf 1,04€.

Die Tabelle habe ich nochmal ein wenig korrigieren müssen, gegenüber den letzten Berichten, da ich in meiner Berechnungstabelle einen kleinen Fehler hatte. Im Schnitt wäre in 2024 der durchschnittliche Preis pro kWh etwa 0,75 ct/kWh höher gewesen. Beim bisherigen Verbrauch in 2024 hätte ich also ca. 12,67€ Mehrkosten bei Tibber gegenüber den günstigsten Alternativen. Hier muß aber auch immer der Bonus berücksichtigt werden, den ich in meiner Rechnung einbeziehe. Ohne Bonus hätten die Anbieter ohne dynamischen Strompreis keine Chance gegenüber den Tibberkosten.

MonateTibber PreisVergleichspreisDifferenz
Januar26,57ct / kWh (23,18ct)26,31 ct / kWh (26,28ct)+ 0,26 ct / kWh
Februar25,82ct / kWh (21,13ct)26,50 ct / kWh (26,45ct)– 0,68 ct / kWh
März30,47ct / kWh (23,40ct)26,95 ct / kWh (26,87ct)+3,52 ct / kWh
April32,06ct / KWh (23,71ct)31,56 ct / kWh (31,35ct)+ 0,50 ct / kWh
Mai37,62ct / kWh (24,60ct)31,98 ct / kWh (31,35ct)+ 5,64 ct / kWh
202436,33 ct / kWh35,58 ct / kWh+ 0,75 ct / kWh
Tibber-Statistik und Vergleich mit günstigstem Alternativangebot (inkl. Grundgebühr, in Klammern ohne)

Im Mai hatte ich bisher die höchsten Arbeitspreise, was u.a. auch daran liegen wird, dass der Netzbezug immer dann entsteht, wenn nicht genug Sonne vorhanden ist. Dann sind aber auch die stündlichen Preise bei Tibber höher. Ich kann im Sommer also in der Regel nicht von den günstigen Netzstunden profitieren und damit ist auch klar, warum die Vergleichsanbieter aktuell ein wenig besser darstehen. Mal sehen, wann sich das wieder umkehrt.

Übersichten zum Tibber-Strompreis

In diesem Abschnitt stelle ich immer die monatliche Preisentwicklung von Tibber im Verhältnis zu meinem Netzbezug dar. Durch die hohen Verbräuche beim Laden der E-Autos ohne Sonnenstrom ist die Skalierung der Grafik nicht optimal. Hier muß ich mir mal etwas einfallen lassen, damit man den normalen Stromverbrauch besser erkennen kann..

Netzbezug und Preisentwicklung im Mai 2024

Die nachfolgende Grafik zeigt die Tibber-Preise zu jeder Uhrzeit im Mai. Hieraus lässt sich u.a. ablesen, dass die höchsten Preise meist zwischen 6:00 Uhr und 8:00 Uhr bzw. zwischen 19:00 Uhr und 21:00 Uhr gelegen haben. Die niedrigsten Preise findet man nicht mehr immer in der Nacht, sondern um die Mittagszeit, weil dann wahrscheinlich viel PV-Strom genutzt werden kann. Als PV-Besitzer hilft einem das nur leider wenig, da man – je nach Größe der Anlage und dem Einsatz der Großvebraucher – selbst genug Sonnenstrom verfügbar hat und damit keinen oder nur geringen Netzbezug hat.

Schließlich habe ich in der nachfolgenden Grafik die Häufigkeit der Strompreise im Mai dargestellt. In 300 Stunden lag der Preis bei 24-28ct. Dann kommen Preise von 20-24ct in ca. 150 Stunden und in ca. 100 Stunden gab es teure Arbeitspreise von ca. 28-32ct.

Zusammenfassung / Statistik

In der Zusammenfassung findet ihr die Jahresvergleichswerte auf Monatsbasis sowie kumuliert für das Jahr, bis zum aktuellen Zeitpunkt.

Im Mai war der Hausverbrauch deutlich niedriger, als im letzten Jahr. Dies liegt sicherlich u.a. an dem Urlaub in diesem Jahr. Im Juni wird es dann wahrscheinlich anders aussehen. Interessant ist auch, dass ich unseren Kia in diesem Jahr deutlich häufiger geladen habe. Insgesamt haben wir bisher in diesem Jahr 66% mehr in die E-Autos geladen, als im letzten Jahr.

PV-Bilanz 2024Mai 2024Mai 2023Abw. Monat Jahr 2024Jahr 2023Abw. Jahr
Gesamtverbrauch506kWh496kWh+10kWh
+2%
2.869kWh2.638kWh+231kWh
+9%
Hausverbrauch224kWh367kWh-143kWh
-39%
2.021kWh2.069kWh-45kWh
-2%
PV-Erzeugung974kWh1.173kWh-199kWh
-17%
2.579kWh2.925kWh-346kWh
-12%
Selbstverbrauch339kWh324kWh+15kWh
+5%
1.179kWh1.132kWh+47kWh
+4%
Netzbezug167kWh172kWh-5kWh
-3%
1.689kWh1.506kWh+183kWh
+12%
Einspeisung635kWh849kWh-214kWh
-25%
1.400kWh1.793kWh-393kWh
-22%
Autarkie gesamt67%65%+3%41%43%-5%
Selbstverbr. gesamt35%28%+25%46%39%+18%
Autarkie Haushalt65%59%+10%40%37%+8%
Selbstverbr. Haush.23%19%+21%31%26%+19%
Wallbox72kWh21kWh+89kWh
+424%
327kWh76kWh+351kWh
+462%
Autarkie Wallbox47%70%-33%21%74%-72%
GoE-Charger/ICCB90kWh108kWh-18kWh
-17%
520kWh493kWh+27kWh
+6%
Autarkie GoE/ICCB90%85%+6%60%63%-5%
E-Autos Gesamt162kWh129kWh+33kWh
+26%
847kWh569kWh+378kWh
+66%
Autarkie E-Autos71%83%-15%45%64%-30%
Statistik meiner PV-Anlage (Werte für Mai 2024 und Vergleich mit 2023)

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