Der Rummel um Michael Jackson’s Tod

Auch wenn ich am Wochenende nicht viel mitbekommen habe, gewinne ich doch den Eindruck, dass es im Moment nur noch ein Thema gibt. Der Tod von Michael Jackson.

Was man hierbei alles mitbekommt und worüber alles berichtet wird, ist schon erstaunlich. So kann man lesen, dass er gar nicht der leibliche Vater von deb beiden Kinder Prince Michael und Paris ist. Laut Debbie Rowe sind diese von einem anonymen Spender.

An anderer Stelle liest man, das Michael Jackson sich ständig den Magen auspumpen liess oder dass er mit 51kg völlig unterernährt war. Auch der tatsächliche Gesundheitszustand von Michael Jackson wird immer wieder diskutiert.

Aktuell wird scheinbar auch diskutiert, ob die geplante Comeback Tour in London vielleicht als Memorial Tour durchgeführt wird. Die Veranstalter würde dies sicherlich freuen.

Es ist schon traurig, wie schnell man scheinbar dazu übergeht, sich um das Vermächtsnis zu „streiten“ bzw. entsprechende Ansprüche geltend zu machen. In diesem Zusammenhang tun mir die Kinder von Michale Jackson besonders leid. Abgesehen von den wahrscheinlich „seltsamen“ Umständen unter denen sie bisher aufwachsen mussten, kann man eigentlich nur hoffen, dass sie bei einer guten Pflegefamilie unterkommen. Ob dies allerdings der Vater von Michael Jackson sein muss, bezweifle ich sehr.

Heute habe ich einen Bericht im Radio gehört nachdem er bei einer Pressekonferenz eigentlich etwas über den Tod von Michael und der Untersuchung sagen sollte. Hierzu hatte er sich allerdings zunächst überhaupt nicht geäußert. Vielmehr wollte er den Termin dazu nutzen, von seiner neuen Plattenfirma zu berichten und wen er da alles unter Vertrag hat. Einfach unglaublich.
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