Hausverlosung – Wann macht Stiny weiter ?

Wie sieht es eigentlich mit der ersten Hausverlosung in Deutschland aus ? Seit gut zwei Wochen erfährt man nichts mehr über die weitere Vorgehensweise der Hausverlosung in Bayern. Volker Stiny ist gerade dabei, die ursprüngliche Hausverlosung so umzustellen, dass sie von den Gerichten nicht mehr beanstandet wird. Nachdem die Gerichte die bisherige Vorgehensweise verboten haben, muss Stiny sich nun ein neues Konzept überlegen. Bisher sah das Gewinnspiel so aus, dass aus 48.000 Teilnehmer 100 „Gewinner“ über ein Quizspiel ermittelt werden sollten. Unter diesen 100 Teilnehmer sollten dann alle Preise und das Haus als Hauptgewinn verlost werden.

Nun muss Volker Stiny das Spiel so umgestalten, dass alle Gewinner z.B. über Wissensfragen ermittelt werden. Dies dürfte über das Internet nicht so einfach sein, so dass wahrscheinlich im Moment auch an der technischen Umsetzung gefeilt wird. Ein kurzer Zwischenstand wäre aber trotzdem schön. Gut 30.000 Teilnehmer haben bisher die 19,- Euro bezahlt und fragen sich nun, wie es denn wohl weiter geht.

Grundsätzlich muss man sich fragen, warum man in Deutschland keine Regelung finden kann, dass sogar reine Verlosungen ermöglicht werden. Da eine solche Verlosung in der Regel von Privatpersonen durchgeführt würde, die eine solche Verlosung wohl auch nur einmal veranstalten, sollte doch eine entsprechende Ausnahmeregelung möglich sein. Sonst wird jeder Quatsch zugelassen, bei dem z.B. Zuschauer im Fernsehen aufs Übelste abgezogen werden.

In anderen Ländern scheint man damit weniger Probleme zu haben. Gerade in Österreich scheint ein regelrechter Boom von Hausverlosungen auszubrechen. Hier gibt es auch schon entsprechende Portale, die auf die verschiedenen Hausverlosungen hinweisen und über die Abwicklung von Hausverlosungen berichten. Wer vielleicht ein Haus in Österreich sucht, sollte dort sein Glück versuchen. Wer weiß ob in Deutschland nochmal jemand versucht, sein Haus per Gewinnspiel zu veräußern.

65 comments

  1. Ich finde das ganze allmählich unverschämt. Es gibt keine Mitteilungen mehr, letzte Meldung (merkur) war, das die Teilnehmer das Geld nicht zurückbekommen sollen, weil höhere Gewalt vorliege. Ich wollte an dem genannten Spiel teilnehmen und nicht an irgendeinem anderen, das er da jetzt konzipiert oder auch nicht. Stiny sollte den Leuten mitteilen, dass jeder, der überwiesen hat und nicht dabeibleiben will, sein Geld zurückbekommt.

    Bis vor kurzem gab es ja eine schöne Diskussion in einem Münchnener Stadtblog – die wurde als die Kritik an der Aktion zu laut wurde, kurzerhand von den Betreibern unterbunden.

  2. Gedanken Blogger

    Ich sehe das genauso. Ich überlege auch schon die ganze Zeit, mein Geld zurück zu fordern. Schließlich habe ich für eine andere Vorgehensweise bezahlt und möchte evtl. gar nicht an einem Wissensquiz über mehrere RUnden teilnehmen.

  3. Hier kann man einiges dazu nachlesen, auch rechtliche Einschätzungen, wonach er das Geld zurückzahlen muss

    http://www.muenchenblogger.de/stadtleben/winyourhomede-gewinne-ein-haus

  4. Hallo, ich habe selbst auch teilgenommen.
    Lieber Herr Stiny. Alles braucht seine Zeit.
    Sie haben die Unterstützung der meisten
    „Spieler“.
    Eine kurze Info, so einmal alle 3 Wochen wäre aber sehr beruhigend und hilfreich.
    Gruß und viel Glück Jack aus Bayern

  5. Ich finde, dass Herr Stiny die Geduld seiner „Kunden“ überstrapaziert!

  6. Habe eine Mail an Herrn Stiny geschrieben, keine Antwort erhalten, so was ist unseriös….

  7. auch ich habe meine Rückforderung schriftlich gestellt; geantwortet oder gezahlt hat er bisher nicht – keine Reaktion!

  8. Lieber Himmel, seid Ihr alle ungeduldig ..!
    Was meint Ihr denn: wenn jeder der 28.000 Teilnehmer an Stiny mailt, wie lange dauert es wohl, bis alle Mails beantwortet sind, hm?

    Ich weiß ja nicht, wie schnell IHR im Tippen von Mails seid. Selbst bei copy & paste dauert sowas eine ganze Weile. Und die Mails sind ja nicht alle gleich vom Inhalt her (der eine spricht Mut zu, der nächste will sein Geld zurück etc.), was individuelles Beantworten erfordert. Und das dauert ..!

    Eben. Also bitte übt Euch in Geduld! Es nützt doch nichts, Herrn Stiny was-auch-immer vorzuwerfen – entweder, er kümmert sich um den Weitergang des Spiels, oder er beantwortet Mails. Er macht eins nach dem anderen. Beides zusammen geht schlecht.

    In diesem Sinne: Daumen drücken ..!
    Gruß,

    Alpha 🙂

  9. Noch ein kurzer Kommentar zum Eintrag von JochenM vom 05. März:

    Der Münchener Stadtblog zum Thema Stiny wurde nicht eingestellt aufgrund von Kritik an der Aktion – sondern deshalb, weil sich die Blogger untereinander (pro vs. contra Stiny) übelst angepöbelt haben, getreu dem Motto: „Wir unterschreiten spielend jedes Niveau ..!“

    Also bitte nicht alles verdrehen, sondern schon genau lesen, ja?
    Danke und Gruß,

    Alpha 🙂

  10. Hallo Alpha, was hat es mit „Ungeduld“ zu tun, wenn die Mitspieler mittlerweile die eine oder andere Vermutung über die Seriosität des Herrn Stiny in den Raum stellen? Nach fast 7 Wochen „Funkstille“ aus der Stiny-Ecke haben alle Einzahler das Recht auf eine umgehende Unterrichtung. Das müssen keine individuellen E-Mails sein, ein informatives Statement auf der Homepage über das geplante weitere Vorgehen wäre erstmal völlig ausreichend und längst überfällig. In dem Zusammenhang ist es mir völlig unverständlich, dass Stiny’s Anwälte weder auf diesbezügliche E-Mails reagieren, noch ihren Mandanten (sofern er es noch ist) zur umgehenden Information der Mitspieler auffordern.

  11. Hallo MG,

    ich finde auf Stinys Homepage unter „Aktuelles von meinen Anwälten“ einen Link zu folgender Seite:

    http://hausgewinnen.blogspot.com/

    Der letzte Eintrag ist vom Montag, den 16. März, also noch keine drei (!) Wochen her.

    Zudem hat Stiny schon seit Wochen den Hinweis auf der Homepage: „bitte keine Mails mehr schicken …“ Trotzdem mailt jeder x-te Teilnehmer gleich mehrfach und bittet um Durchhaltevermögen, Rückzahlung oder sonstwas.
    Da stellt sich mir die Frage, wie Stiny oder seine Anwälte die „richtigen“ Mails – nämlich die mit der Aufforderung nach Information – rausfiltern sollen.

    Nix für unguat,

    Alpha 🙂

  12. Gedanken Blogger

    Zu den neuen Infos, die ich irgendwann auch auf der Homepage von Hr. Stiny gefunden habe, hatte ich auch schon einen Artikel geschrieben.

    Trotzdem finde auch ich die Informationsgestaltung sehr dürftig. Wenn man eine solche Aktion umsetzt, muss man meiner Einschätzung nach sich auch Gedanken um eine möglichst reibungslose Abwicklung machen. Dann soll er sich doch ein paar Studenten schnappen, die die Mails prüfen und die wichtigen rausfiltern. Gelde genug dafür dürfte er im Moment ja haben.

  13. Hallo!
    ich denke nicht,dass eine Hausverlosung des Herrn Stiny genehmigt wird. Wenn überhaupt dann nur mit geänderten Spielregeln. Herr Stiny beantwortet keine E-Mails oder Briefe per Post! Das macht keinen guten Eindrnuck. Als Spielveranstalter sollte er seine Mitspieler doch respektieren und mit ihnen in Kontakt bleiben, oder?

    Ich habe einen Blog gefunden, der dazu ein Forum eingerichtet hat, vielleicht hilft das weiter….

  14. … ja, webby, Herr Stiny macht demnächst auch eine Party für seine 28.000 Mitspieler und lernt davor alle Namen auswendig, um seinen Respekt vor ihnen zu beweisen … *ironie OFF*

    😉

  15. Hallo Gedanken Blogger,

    die Idee mit den Studenten finde ich gut, das könnte Stiny durchaus machen. Oder wenigstens auf seiner Homepage 2-3x im Monat eine kurze Info zum aktuellen Stand loswerden.

    Ich für meinen Teil respektiere den Mut von Herrn Stiny, so eine Aktion überhaupt durchführen zu wollen, trotz all der Unwägbarkeiten, von denen scheinbar nur ein sehr kleiner Teil im Vorfeld zu erkennen war. Und ich hoffe schwer, dass er die „Verlosung“ wie auch immer bei den Richtern durchkriegt – das wäre für uns alle (jetzige Mitspieler oder potenzielle zukünftige) ein riesen Volltreffer. Dass die Aktion an sich gut ist, zeigen die Erfolge in den Nachbarländern. Und darauf sollten wir uns konzentrieren ..!

    In diesem Sinne: Daumen hoch,

    Alpha 🙂

  16. 08.04.2009

    Die Idee eines Immobilen-Gewinnspiels ist nach wie vor gut und hat sich im Ausland auch bewährt. Leider tun sich die Deutschen Behörden mit Ihrer Regelungswut bei Neuerungen und deren Einordnung sehr schwer.

    Bereits am 16.3.2009 wurde von meinen Anwälten eine aktuelle Pressemitteilung veröffentlicht.: http://hausgewinnen.blogspot.com/ (rechtliches zu Gewinnspielen mit Immobilien) die auf meiner Internetseite unter Aktuelles – Aktuelles von meinen Anwälten verlinkt ist: http://www.winyourhome.de/html/aktuelles.html

    Entsprechend dem Vertragsrecht (BGB) sind Verträge grundsätzlich einzuhalten (pacta sunt servanda). Meine Anwälte sind bemüht die derzeitige Störung zu beseitigen.

    Wie bereits am 14.2.2009 in meiner Pressemitteilung angekündigt, habe ich den Spielverlauf an die sehr enge Gesetzesauslegung der bayerischen Behörde und des Verwaltungsgerichtes anpassen und das geänderte Konzept über meine Anwälte der Aufsichtsbehörde zur erneuten Prüfung im Hinblick auf die Anwendbarkeit des Glückspielstaatsvertrages vorlegen lassen.

    Das Thema „Glückspiel“ dürfte aufgrund der Äusserungen der Behörden als geklärt betrachtet werden, d.h. dass bei Zugrundelegung dieses Konzeptes kein Glückspiel i. S. des § 3 Glückspielstaatsvertrag veranstaltet wird.

    Wie Sie der Stellungnahme meiner Anwälte entnehmen wollen, besteht lediglich in einem neu hinzugekommenen Teilaspekt, über die Anwendbarkeit der Änderung im Rundfunkstaatsvertrag (Gewinnspielsatzung der Landesmedienanstalten vom Februar 2009) noch Klärungsbedarf.

    Nach der Systematik dieses Gesetzes, wurde dieses geschaffen, um den privaten Fernsehsendern die Finanzierung über Mehrwertdienste zu ermöglichen. Anders macht auch der damit verbundene § 13 ja auch gar keinen Sinn. Ohne weitere Begründung wurde die Anwendbarkeit des auf mehrwertgebührenpflichtige Telefon- und SMS – Gewinnspiele in Hörfunk und Fernsehen zugeschnittenen § 8a RStV unter Verweisung von § 58 Abs. 4 RStV auf vergleichbare Telemedien ausgedehnt.
    http://www.welt.de/wams_print/article3378820/Zaehmung-einer-Zumutung.html

    Ich möchte betonen, dass eine typische Hausverlosung, wie in anderen Ländern nie vorgesehen war ! Der Webseite: winyourhome.de kann unter Punkt 1 entnommen werden: Da in Deutschland eine reine Verlosung leider nicht erlaubt ist, wird die Verlosung als zulässiges Geschicklichkeitspiel durchgeführt.

    Es war von Anfang an ein Quiz-Geschicklichkeitsspiel, an das eine Mini-Verlosung angehängt war. Die Teilnehmer akzeptierten ausdrücklich, dass das ursprünglich angebotene Spiel neben dem Geschicklichkeits- auch einen Glücksfaktor (Verlosung) beinhaltet. (http://www.winyourhome.de/html/spielregeln.html )

    Meine Anwältin führt hierzu aus:
    „ Der Veranstalter des Gewinnspiels hat sich für die Ausgestaltung der Preiszuteilung durch Verlosung unter notarieller Aufsicht entschieden, um jeglichen Manipulationsvorwürfen vorzubeugen“. http://hausgewinnen.blogspot.com/search?updated-max=2009-02-03T12%3A54%3A00-08%3A00&max-results=7

    Da die Grundlage des Glücksspiel-Staatsvertrages die Bekämpfung der Spielsucht ist, wurde auch in meinem Fall dieses Todschlagsargument bemüht, obwohl es keine einzige wissenschaftliche Studie gibt die eine gesellschaftlich relevante Spielsucht für ein Quizspiel belegen könnte ! Wider besseren Wissens wurde also von Seiten der Behörde und auch durch das Gericht dies einfach behauptet ohne dies belegt zu haben. Über die Scheinheiligkeit die Spielsucht eindämmen zu wollen, kann man hier nachlesen:

    http://www.faz.net/s/RubD5CB2DA481C04D05AA471FA88471AEF0/Doc~E2E9852FA8D674CE99BC281C40A2120BF~ATpl~Ecommon~Scontent.html
    http://www.hausverlosungen.biz/archives/67-Hausverlosungen-ohne-Suchtgefahr!.html

    Bei meinem wissensbasiertem Quizspiel ist demnach keinerlei Suchtgefahr erkennbar, wie dies die Behörde und das Gericht unterstellte um den Ablehnungsbescheid begründen zu können ! Über eine Forschungsarbeit zur Messbarkeit von Glückspielen:

    http://www.focus.de/panorama/gluecksspiele-suchtgefahr-von-gluecksspielen-messbar_aid_368689.html
    http://wettrecht.blogspot.com/2009/02/neues-messinstrument-wie-gefahrlich.html

    Weder das Gericht noch die Behördenmitarbeiter sind medizinisch ausgebildet um eine Suchtgefahr feststellen zu können !

    Gegen Gesetze darf man nicht verstoßen, aber man soll sie von Anfang an vernünftig
    interpretieren [Roman Herzog, 6. Bundespräsident]

    Wenn eine Gemeinde http://www.rotenhain.de/cms/front_content.php einen Bauplatz verlost, also ein reines Glücksspiel betreibt, dann gelten die Gesetze scheinbar nicht ! Warum wird das erlaubt ?

    Eine rechtliche Aufarbeitung wird dann zur Farce wenn die Aufsichtsbehörde als reine Verhindungsbehörde agiert und das Gericht instrumentalisiert indem es dem Gericht wegen der Nachahmer eine zeitnahe „Gefahrenabwehr“ empfiehlt ! Gefahr für wen und was ?

    Wie können „Anfragen von Nachahmern“ bei den Aufsichtsbehörden die rechtliche Einordnung meines Falles beeinflussen ?

    Bei gewerblichen Gewinnspielanbietern liegt der Streitwert üblicherweise bei 30-50.000,– €. Allein die Festsetzung eines so hohen Streitwertes (300.000,–€) legt die Vermutung nahe, dass man damit eine Abschreckung für Nachahmer erwirken möchte und gleichzeitig an einer rechtstaatlichen Aufarbeitung / Rechtsfindung kein Interesse hat.

    Das Gericht hat dem Land der Dichter und Denker mit dem Ablehnungsbescheid einen Bärendienst erwiesen, da es zumindest volkswirtschaftlich gesehen ein „Fehlurteil“ war.

    So wurden der Unterzeichner und die Teilnehmer zunächst krimminalisiert. Der Welt am Sonntag vom 15.2.2009 kann entnommen werden, dass man großzügig auf eine Rechtsverfolgung / Anzeige verzichten möchte.
    http://www.welt.de/wams_print/article3207692/Hausverlosung-ist-jetzt-ein-Quiz.html

    Das Urteil wird auch hier
    http://www.123recht.net/Hausverlosung-%E2%80%93-rechtliche-H%C3%BCrden-__a38709.html kommentiert.

    Überall im Ausland entstehen Plattformen die Verkaufswillige anziehen. Ist es als Staat rechtlich und wirtschaftlich sinnvoll, Personen die in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht mehr weiterkommen, mit formaljuristischen Spitzfindigkeiten in die Pleite zu treiben oder gar zu krimminalisieren ? Oder ist es geboten den Menschen die Hilfe zur Selbsthilfe zu ermöglichen ? Andere Länder sind da schon weiter.

    Der Apparat erfindet sich einen Feind – obwohl die Bürokratie in einem modernen Rechtsstaat als Dienstleister agieren sollte.

    Über die volkswirtschaftlichen Folgen schrieb Herr Rechtsanwalt Holzmann am 27.2.2009 an das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit:

    http://www.hausverlosungen.biz/uploads/PDF/BMWA.pdf
    http://www.hausverlosungen.biz/archives/56-Brief-zu-privaten-Hausverlosungen.html

    Auch der Kommentar von stoeberhai vom 30.01.2009 20:18:00 gibt zu denken:
    http://www.mainpost.de/lokales/bayern/Hausverlosung-im-Internet-verboten;art16683,4952400

    Letztlich kann nicht der Glaube oder das Recht, sondern muss die Vernunft Richter sein über den Menschen !

    Im Übrigen – hatten die Spielsüchtigen in den Banken eine glückspielrechtliche Genehmigung gem. dem Glückspielstaatsvertrag für die Wetten auf rein virtuelle Ereignisse wie den Derivate-Handel oder Wetten auf andere Ereignisse ? Im großen Rausch verhielten sich die Banken wie Süchtige. Die Banken-Zocker verspielten im Casino-Kapitalismus das Geld das sie selbst nicht hatten – sie spielten auf Kredit. Nachdem diese Blase geplatzt ist, muss nun der Staat also der Steuerzahler ran um weiteren Schaden abzuwenden. Der Schaden der durch dieses Zocken entstanden ist, ist noch nicht absehbar. Die Volkswirtschaften dürften mit mehr als 1000 Milliarden belastet werden.

    Herzlichst Ihr Volker Stiny von winyourhome.de

  17. Ich bin diese Hin- und Herdiskutiererei, ob Verlosung oder angehängtes Geschicklichkeitsspiel endgültig Leid. Der Endtermin für dieses“Kasperletheater“ war mit dem 15.03.09 festgesetzt worden und mittlerweile haben wir Ende April. Wenn Sie, Herr Stiny, Ihre Teilnehmer mit erhobenem Zeigefinger auf die Bedingungen hinweisen, die auf Ihrer Seite nachzulesen wären, dann muss ich Ihnen schon mal an dieser Stelle einen Vertragsbruch Ihrerseits vorwerfen. Überwisen Sie einfach der frustrierten Meute Ihr Geld zurück und das Thema ist vom Tisch.
    ACH ÜBRIGENS……WIESO erhalte ich von Ihnen im Februar eine Mail, in der Sie mir mitteilen, dass ich mich als Verwendungszweck bei meiner Überweisung wohl mit der Teilnehmernummer geirrt haben soll. Kurzerhand stufen Sie mich darin als neuen Mitspieler ein mit neuer Nummer, obwohl ich die erste Runde schonlange gespielt hatte ??
    Alle Mails habe ich natürlich aufbewahrt und werde zu gegebener Stunde und NACH Bekanntgabe des Gewinners dann die Öffentlichkeit über diesen Formfehler, der es dann sein wird, aufmerksam machen und dann beginnt dieses „Kasperletheater“ von neuem und dann aber richtig !!! Der Gewinner ist dann nämlich ganz schnell wieder seiner Freude enthoben.
    Lieben Gruss an alle…

  18. hallo an alle teilnehmer,
    es gibt ein forum: hausverlosung des herrn stiny auf: blogger.2b2c.de

    einige infos ebenso…viel spaß beim lesen

  19. Ich kann diese Seite (winyourhome.de) gar nicht mehr finden.Liegt es an meinem PC oder wurde sie vom Netz genommen. Fühle mich irgendwie betrogen.

  20. Gedanken Blogger

    Die Seite ist immer noch erreichbar. Nur neue Infos gibt es leider nicht. In dem kurzen Telefongespräch, dass ich mit Hr. Stiny geführt habe, hat er nochmals versichert weiter zu machen. Allerdings möchte er diesmal alles so abgesichert haben, damit die Aktion nicht nochmals abgebrochen werden muss. Wer unsere Gerichte kennt, weiß das es durchaus eine Weile dauern kann.

  21. Ein Leserbrief an verschiede Medien:
    Man sollte sich zu diesem Themen mal ein paar Gedanken machen:
    Banksanierung mit Billigung des Finanzministers auf Kosten der Kreditnehmer

    Schlagzeile: Trotz Finanzkise fährt die Deutsche Bank im 1.Quartal einen Gewinn von 1,2 Milliarden € ein. Und das ist nicht die einzige Bank.

    Wie ist das möglich? Ganz einfach, z.B. holt man sich Geld von der EZB und den Anlegern zu 1,5% bis 3% und verleiht es für Kontokorrentkredite zu 11 bis 18% – und das mit stillschweigender Billigung von Steinbrück – aber leider auch nahezu sämtlicher Politiker!

    Man geht einfach davon aus, dass „der Deutsche“ obrigkeitshörig ist und alles stillschweigend hinnimmt. Und welcher kleine Schuldner traut sich gegen dieses unfaire Verhalten seiner Bank aufzumucken, sonst wird ihm der Kredit doch gleich fällig gestellt. Doch wie lange geht das noch so weiter?

    Ebenso verhindert es unsere Regierung, dass sich Privatleute schnell, einfach und unkompliziert entschulden, um ihr restliches Kapital z.B. vor der Zwangsvollstreckung retten können oder zu konsolidieren. Siehe hierzu insbesonere der Fall Volker Stiny aus München Baldham.

    In Deutschland ist der Hausverkauf per Lotterie strengstens untersagt; und dies wird mit aller Härte durchgesetzt – anders dagegen in anderen europäischen Ländern – allen voran Österreich,
    Schuld daran ist das Lotteriegesetz „zum Schutz der Bürger“!
    Welch ein Hohn, hat man das Gesetz doch erst kürzlich dahingehend geändert, dass ein Spielsüchtiger nun pro Stunde noch viel mehr verspielen kann als bisher. Und hiervon fallen natürlich erhebliche Anteile an das Finanzministerium.
    Nachdem aber auch bei einem Verkauf per Lotterie Steuern anfallen, muss wohl noch ein anderer Grund dahiterstecken; siehe Text oben.

    Die Gewinnchange ist beim Lotto und allen anderen staatlichen Lotterien und Spielbanken nur marginal.
    Anders dagegen bei den per staatlichen Verordnung gestoppten Verlosungen. Hier bestehen reelle Gewinn Changen, weil die ausgegebene Loszahl sehr beschränkt ist anstatt 1 zu xx.Mio ist es hier 1 zu 10.000 etc. – je nach Lospreis.
    „Man muss den (offensichtlich unmündigen) Bürger vor Spielsucht schützen! Bei Spielautomaten etc. ist das etwas gaaanz anderes. Daran sind die Leute doch gewöhnt und wissen damit umzugehen“ – O-Ton eines Staatsdieners.

    Ist es auch hier die Absicht, stillschweigend eine Umverteilung zu dulden um die Banken zu sanieren, oder welche Absichten stecken hinter dieser politischen Mauer des Scheigens?
    Bisher hat sich jedenfalls kein Politiker zu diesem Komplex geäußert, obwohl mehrfach im Fernsehen Berichte und auch im Internet hierzu schon eine ganze Menge veröffentlicht wurde.

  22. Leserbrief-Anwort:
    Man sollte sich zum Thema Hausverlosung wirklich Gedanken machen!
    Was hat die Banksanierung und die Finanzkise mit der Hausverlosung zu tun? Nichts. Oder nur Ablenkung?

    EZB, Kapitalanleger,Kontokorrentkredite und Politiker?! Nichts mit Stiny zu tun, oder?

    Ist der Deutsche obrigkeitshörig? Nein!

    Verhindert unsere Regierung, dass sich Privatleute schnell, einfach und unkompliziert entschulden? Nein!

    Zum Fall Volker Stiny aus München Baldham:
    In Deutschland ist der Hausverkauf per Lotterie strengstens untersagt; und dies wird mit aller Härte durchgesetzt! Richtig so!

    Die Gewinnchange ist beim Lotto und allen anderen staatlichen Lotterien und Spielbanken nur marginal. Anders dagegen bei den per staatlichen Verordnung gestoppten Verlosungen. Hier besteht derzeit keine reelle Gewinn Change! Da das Spiel ja gestoppt ist!!

    An alle die warten und warten, viel Glück beim Warten!

  23. liebe mitspieler,
    falls sie sich wundern, warum herr s. gestoppt wurde und warum herr s. nun sein quiz nicht startet, so machen sie sich doch selbst ein Bild davon.
    mehr infos finden Sie unter blogger.2b2c.de

    viel glück und viel erfolg beim warten

    lg webby

  24. Zirkus !
    Ganz ohne viel BLA BLA werde ich gegen Herrn Stiny einen Zahlungsbefehl am Amtsgericht für die Rückzahlung des Einsatzes erwirken.
    Kostet schlaffe 18.- Euro und die bekomme ich dann ebenfalls zurück.
    Herr Stiny antwortet nicht……….Baldham, wir haben ein Problem…….Telefon, Handy und Mailbox……alles ein Totalausfall.
    Naja, der Herr mit der schwarzen Aktentasche wird mein Geld schon finden !
    Ende der Durchsage…………. 🙂

  25. Zirkus total, oder Absicht,
    für Herrn Stiny ist der Staat störend: Laut seiner Homepage: „Wir sind bemüht die derzeitige Störung zu beseitigen.“
    Ach so, erst keine Genehmigung einholen und dann sich wundern wenn das Verbot kommt…

    lg wwbby

  26. Ich habe bereits zwei Mahnungen an Herrn Stiny ggeschrieben. Als nächstes folgt der gerichtliche Mahnbescheid über einen Rechtsanwalt.
    Wenn Herr Stiny seriös wäre hätte er bereits die 19 Euro überwiesen. Da er es tut liegt der Verdacht es Betruges nahe. Alle die Ihr Geld wieder haben wollen sollten sich zusammen schliessen und eine gemeinsame Klage erheben.
    Grüsse Kuki

  27. an alle teilnehmer,
    ein forum ist bei http://blogger.2b2c.de
    eingerichtet, hier können sich teilnehmer informieren und hier kann man sich mit leidensgenossen austauschen. von herrn stiny bekommt man keine antwort, leider!

    lg webby

  28. Nachdem ich mich am 28.1.2009 durch Zahlung von 19 Euro für das Gewinnspiel angemeldet hatte, erhielt ich heute

    am 10. Juni 2009

    folgende Mail:

    Hallo MG,

    vielen Dank für Ihre Überweisung. Wir haben den Betrag von 19,- Euro

    erhalten.

    Sie können nun unter http://winyourhome.de/ das Spiel mit den folgenden

    Zugangsdaten beginnen:

    Ihre E-Mail: xxxxxxxxxxxxxxx

    Teilnahmeschlüssel: xxxxxxxxxxx

    Schöne Grüße,

    V.Stiny von winyourhome.de

    Gibt es noch mehr „Mitspieler“, die eine Mail-Benachrichtigung ähnlicher Art erhalten haben?

    Grüsse MG

  29. Hallo Mitspiler,
    Der Herr. Stiny ist in berlin und startet nun sein Spiel?! Hat er eine Genehmigung? Nein! Die Berliner nehmen das gelassen und für 19 Eur gibts nur 3 Bier, also was solls!!!
    Achtung! Jetzt spilen oder Klagen?

  30. Sorry meine Tastatur!

    Hallo Mitspieler,
    Der Herr. Stiny ist in Berlin und startet nun sein Spiel?! Hat er eine Genehmigung? Nein! Die Berliner nehmen das gelassen und für 19 Eur gibts nur 3 Bier, also was solls!!!
    Achtung! Jetzt spielen oder klagen?

  31. Hallo MG………..Ja, ich habe auch so einen geistigen Kurzschluss erhalten. Lies mal weiter oben meinen Eintrag vom 28.April.
    Das Haus das da (nicht) gewonnen wird, ist übrigens der Firmensitz einer grossen Immobilienfirma unter der Leitung von irgend so einer hochwohlgeborenen Durchlaucht.
    🙂
    Gruss an alle, denen dieser Schwachsinn ebenfalls bis zur Oberkante der Unterlippe steht.
    Ich würde vorschlagen, dass wir alle gemeinsam nach Baldham reisen und jeder reisst sich dann für 19.- Euro Hohlblocksteine aus dem Gemäuer……..dann hat doch jeder etwas.
    Klaus

  32. P.S.
    Ich habe den Eindruck, dass Herr Stiny irgendwie den Überblick verloren hat………und bei knapp 30000 Teilnehmern hat der feine Herr bislang auch reichlich Zinsen für diese bisher erhaltenen 570 000 EURO (!!!) erhalten!
    Das sollte man nicht vergessen……die Zinsen hat er in jedem Fall schon….gell!

  33. Lieber Herr „Frustbolzen“ es wundert mich nicht, dass Sie sich selbst so bezeichnen. Ich wäre auch gefrustet, wenn ich den Sachverhalt nicht begreifen würde. Statt soviel zu schreiben sollten Sie sich erst einmal gründlich über das Thema informiern, über das Sie schreiben. Aus Ihren Äusserungen geht hervor dass Sie nicht einmal die erste Seite, geschweige denn die FAQ und Teilnahmebedingungen gelesen haben. Auch dürfte Ihnen die Seite: http://www.winyourhome.de/html/haus.html nicht aufgefallen sein. Bevor Sie behaupten, dass das Haus nicht gewonnen werden kann, sollten Sie sich erst einmal erkundigen wer der Eigentümer ist. Die Auskunft ist über das zuständige Grundbuchamt erhältlich. Nicht nur dass Ihre Äusserungen unqualifiziert und unzutreffend sind – können Sie auch nicht rechnen. Mit dem lesen hapert es scheinbar auch. Die bezahlten Anmeldungen stehen auf der ersten Seite der Homepage – von 30.000 Teilnehmern steht dort nichts. Ausserdem wäre auch ich froh gewesen, wenn ich das Haus bereits übergeben hätte können. Wie jedermann weis, sind die Guthabenzinsen niedriger als die Schuldzinsen, diese liegen bei unter einem Prozent. Die Hypothenkenzinsen fallen nur langsam und waren bis vor kurzem noch bei über 7 %. Ich mache allein dadurch jeden Monat auch noch einen hohen Zinsverlust. Die Vorhaltekosten für das Quizspiel und die Neuorganisation sowie die laufende rechtsanwaltschftliche Begleitung kosten jeden Monat eine Menge Geld. Im übrigen müssen Zinseinnahmen auch noch versteuert werden. Herr „F“ rufen Sie mich an, wenn Sie der Meinung sind, dass es mit der Anmeldung zu einer fehlerhaften Verbuchung gekommen sein soll. Ich rufe Sie auf meine Kosten zurück – denn ich möchte dies überprüfen und ggf. korrigieren.

    Wenn auf meiner Homepage irgendetwas nicht funktionieren, oder sich Fehler bei der Anmeldung eingeschlichen haben sollten, so bin ich für Hinweise oder eine konstruktive Kritik dankbar.

    Schöne Grüsse und Viel Glück beim Spiel an alle Teilnehmer
    Ihr Volker Stiny

  34. Hallo Herr Stiny, wie fein Sie doch beobachten können.
    Mit grosser Aufmerksamkeit habe ich Ihre Zeilen gelesen und ich muss Ihnen Recht geben !
    Ich kann nicht richtig lesen.
    Allerdings brodelt bei mir irgendwo im Gehirn immer noch die Erinnerung an die damaligen Teilnahmebedingungen.
    Das angekündigte „Endspiel“ sollte schon Mitte März stattfinden, stattdessen lokalisiere ich nunmehr schon den Monat Juni im Kalender und alles ist anders.
    Alles wurde seinerzeit in SAT1 (Bayern Journal) ausführlich erläutert.
    Was hier mittlerweile stattfindet entbehrt, nicht nur bei mir, jeglicher Akzeptanz.
    Da werden das Spiel neu gestylt damit es gesetzmässig passt, der Endtermin wird verschoben und von München in die Weiten des Universums verlegt und während Sie, von einer aufgebrachten Menge verfolgt in Berlin auf dem Wasser dümpeln weiss niemand so richtig, was hier eigentlich passiert.
    Es ist so, als ob ich am Samstagslotto teilnehme und Freitags teilt die Lottozentrale mit, dass eine der 49 Kugeln defekt ist und die Ziehung irgendwann und irgendwie anders stattfindet.
    Von daher verweisen Sie bitte nicht auf Ihre damaligen Teilnahmebedingungen, denn die sind nicht mehr aktuell!
    Anrufen werde ich Sie zur Klärung eines „Buchungsfehlers“ mit Sicherheit nicht, denn diesen Vorgang habe ich Ihnen gleich nach Ihrer „Fehlbuchungsmail“ an mich ausführlich und mit Kopien der Mails erläutert und warte noch heute auf eine Antwort.
    Eine weitere Art „Fehlbuchungsmail“ können Sie gleich ein Stückchen oberhalb lesen bei MG vom 10.06.
    Laut Ihrer Mail habe ich nun zwei Zugangscodes und werde nun zweimal geführt bei Ihnen.
    Ich habe Sie dann später nochmals angeschrieben und mit Angabe meiner Kontonummer und meiner Teilnehmernummer um Erstattung des Einsatzes gebeten…..ebenfalls ohne Antwort.
    Mich über das Thema genauer informieren brauche ich nicht, denn ich stehe selbst mittendrin und das mit einmaligem Einsatz und doppelter Teilnahme!
    Vielleicht sind deswegen zufällig einige andere Teilnehmer ersatzlos gestrichen worden….liegen evtl. weitere Fehlbuchungen vor?
    Es ist traurig genug, dass Sie auf Ihrer Homepage in Meditation versunken sind und man hier an dieser Stelle erfahren muss, dass Sie gottlob noch leben.
    Vielleicht finden Sie in Ihrer Ablage ja doch noch meine Post unter der Flut der anderen.
    Gerne bin ich bereit, Ihnen nochmals eine Mail zu schicken in der ich Sie nochmals um Erstattung des Einsatzes auffordern werde.
    Werden Sie dieser Aufforderung dann auch folgen?
    Antworten Sie mir und dem Volk auf meine Frage HIER AN DIESER STELLE.
    Ich wünsche Ihnen Frieden und ein langes Leben und hoffe, dass ich nicht wieder allzuviele intellektuelle Kurzschlüsse von mir gegeben habe.
    Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.
    Mit nervösen Grüssen 🙂

  35. Hallo,
    nur ein paar allgemeine Gedanken zu Gewinnspiel im Besonderen und dem oben zu lesenden Wortgeplänkel im Allgemeinen.
    Herr Stiny war -in Deutschland- der allererste. Der erste, der den Mut bewieß, einen völlig neuen Weg zu gehen. Daß dies nicht leicht würde und mit vielen Stolperfallen versehen, dürfte auch Herr Stiny vorher gewußt haben. Daß es ihn viel Geld kosten würde, diesen Weg zu gehen, dies alles zu organisieren, wußte er auch vorher. Trotzdem hat er alle diese Unwägbarkeiten nicht gescheut.
    Ihn jetzt und hier zum Buhmann der Nation zu erklären ist einfach falsch. Jeder, der ein „Los“ bei ihm gekauft hat, ist darauf geflogen, so wie auch in Österreich die Leute darauf geflogen sind. So ist es doch immer mit allem Neuen.
    Insgesamt waren es zig-tausende! Und die haben jetzt, plötzlich, alle geirrt, wenn man einigen Posts glauben soll?
    Wenn man jemandem eine Schuld zuweisen kann und will, dann ist es der stursinnige deutsche Staat, der mit seinen selbst gemachten Gesetzen („Glücksspielgesetz“) nur staatlich sanktioniertes Spielen zulässt. Er steht damit ziemlich alleine in Europa, und das, wo Deutschland, respektive Herr Kohl, doch Europa gewissermaßen erfand.
    Viele, dazu zähle ich auch mich, sind auf einen fahrenden Zug aufgesprungen, den Herr Stiny gestartet hat. Ich habe aus seinen -unbewußten- Fehlern gelernt und möchte es anders machen.
    Herr Stiny allerdings hatte das „Ah“ und „Oh“, speziell auch der Medien, noch auf seiner Seite. Heute dagegen muß man gehörig in die Tasten hauen und eine Menge Geld für Werbung ausgeben, um die gewünschte Aufmerksamkeit zu erregen.
    Ich von dieser Stelle wünsche Herrn Stiny immer noch Erfolg, mir auch und den Gewinnern unserer Häuser ebenfalls!

    PS: Meiner Meinung nach gehört es nicht hierher, sich in der Art und Weise wie z.T. oben geschehen, speziell durch Herrn F., zu artikulieren. Wenn es rechtliche Probleme gibt, dann sollte man die dort aushandeln, wo sie hingehören, nicht aber in recht vulgärer Weise in einem blog!
    webby, sind Sie beim Finanzamt?

    Schöne Grüße aus Teneriffa

  36. hallo r. schuhmann,
    ich bin nicht beim finanzamt, aber mathematiker und programm-designer. ich beobachte das treiben um das spiel/quiz seit der werbung/bericht in einer münchner zeitung.
    >wenn man was völlig neues macht, dann muss man mit solchen problemen rechnen. wer das nicht einkalkuliert,der ist selbst schuld.
    >meine frage ist, ob nun wieder neue teilnehmer hinzukommen; jetzt kann man jasehen, wie herr stiny mit den Teilnehmern umgeht!
    >fraglich ist auch, wie aus 48.000 ordentlich und ohne zweifel die 120 gefiltert werden. falls ja probleme beim onlinespiel entstehen ,so kann man nur schwer mit herrn stiy darüber sprechen, denn er hat ja keine zeit!
    > hat man also edv-probleme oder isdn-probleme, so können sich mitspieler vielleicht betrogen fühlen.

    trotzdem wünsche ich allen inkl. herrn stiny viel glück dabei. hoffe nur auf eine ordentliche durchführung!!

    webby

  37. hallo,
    habe gerade mit teilnehmer des quizes gesprochen, die sagten mir, dass die 2. spielrunde viel schwieriger ist, als die 1.runde.
    > ich frage mich, ob man hier mitspielen sollte, wenn man kein gutes allgemeinwissen hat! wer kennt schon „Der Zauberlehrling, Ballade von Johann Wolfgang von Goethe“! vielleicht bietet ein teilnehmer die lösungen im netz schon an, für 19-.?

    trotzdem wünsche ich allen inkl. herrn stiny viel glück dabei. hoffe nur auf eine ordentliche durchführung!!

    webby

  38. Ich entbiete meinen Gruss !
    Wie…..Wo…..Was?
    Ich soll mich vulgär geäussert haben ?
    Na egal, jedenfalls habe ich mich mehr gemeldet als Herr Stiny, der ja nun einen Fürsprecher gefuden hat.
    Schlimm ist ganz aktuell, dass ich voller Entsetzen auf irgendwelchen Seiten erfahren muss, dass es neue Regeln gibt und dass bereits am 01.07. irgendeine neue Spielrunde gestartet wurde ???
    Ich meine an, dass neben mir auch kein anderer Spielteilnehmer darüber per Mail benachrichtigt wurde…oder ?
    Was geschieht mit den Einzahlern der 19.- EURO, die NICHT zufällig davon erfahren?
    Ist das dann ein natürlicher Schwund, oder bekommen die mangels unwissender Teilnahmemöglichkeit ihr Geld zurück ?
    Sollte dieses „Spiel“ irgendwann enden und der Gewinner wird in den Medien bekannt gegeben, werden in diesem Moment einige denken:“ Hups…..was war das denn“?
    Herr Stiny wird dann anzunehmenderweise den einen oder anderen Ärger bekommen.
    Einen Vorschlag hätte ich aber……..jeder Teilnehmer erhält 17.- Euro erstattet und Herr Stiny verwendet die restlichen 2.- EURO für Rücküberweisung (0,50 ct) und den Rest für seine Bemühungen(1,50).
    Alles wieder zu vulgär…..ich weiss schon, aber ich für meinen Teil stelle mich mal unwissend und werde keine Runde mehr zu völlig geänderten Bedingungen mitmachen………..zumal mich niemand offiziell informiert hat, dass es weitergehen soll !
    Einmal gezahlt, durch Buchungsfehler des Herrn Stiny 2mal registriert und auch teilnahmeberechtigt liegen meine Daten auf irgendeiner Festplatte und bleiben dort auch bis der Gewinner feststeht ???
    DAS kann es ja wohl nicht sein !
    Lieben Gruss

  39. an alleteilnehmer,
    die 2. runde ist angeblich schwerer als die 1.runde. vielleicht wird die 3. runde nochmals schwerer. wer nun wenig allgemeinbildung hat, könnte hier probleme bekommen!
    damit man nicht nochmals sich ein los kaufen muss, weil man nicht in die letzte runde kam, sollte man sich helfen lassen…

    webby

  40. Hallo ihr lieben Leute……….damit meine ich AUCH SIE, Herr Stiny, denn ich nehme an, dass Sie hier an dieser Stelle die neuesten Lustbarkeiten im Bereich der Frustration zur Kenntnis nehmen wollen.
    Sie sind mir noch eine Antwort schuldig bezüglich der Erstattung des Spieleinsatzes.
    Vorsorglich verweise ich deshalb hier nochmals an die 3 Ihnen zugeschickten Mails von mir und zwei weiteren Personen, worin nochmals um Rücküberweisung gebeten wurde.
    Sollten Sie weiterhin Rückforderungen von mir und wahrscheinlich auch einigen anderen Teilnehmern dieses „Fiaskos“ ignorieren, so darf ich Ihnen für die nahe Zukunft wirklichen Ärger vorraussagen!
    Diese Verlosung sollte am 15.03.09 bereits beendet sein und nun im Juli „starten“ Sie eine Spielrunde und wenn Sie Ihre geforderte Anzahl von Mitspielern nicht erreichen, wird verlängert und geändert und verlängert.
    Nochmals:
    Sollten Sie mir meinen Einsatz nicht erstatten, vermute ich letztendlich Betrug oder Unterschlagung oder Bereicherung!
    Stimmt alles nicht ?
    Na ja, irgendeine passende Bezeichnung und den dazugehörigen Gesetzestext wird es schon geben.
    Ich wünsche Ihnen eine entspannte Zeit in Berlin und das Wetter soll ja auch besser werden……….geniessen Sie es!
    Namen sind Zeichen und laut Definition ist „Frustration“ ein unerfülltes Wunschdenken und äussert sich letztlich in Härte gegen sich selbst oder andere…und da ich mich selbst liebe habe ich die grosse Auswahl.
    Und nach einem tiefen Schlaf auf meinen sieben Kissen der Weisheit fällt mir da auch schon jemand ein.
    Liebe Grüsse 🙂

  41. habe neuen blog gefunden. hier kann man hilfe beim spiel erhalten…
    http://hhhuber.blog.de/

  42. Gedanken Blogger

    Ich weiß ja nicht, was das für ein Blog sein soll. Der sieht mindestens so dubios aus, wie man es teilweise der Hausverlosung unterstellt. Kein Impressum, keine genauen Infos, welche Hilfe soll man dort wozu bekommen ?

  43. der hhhuber kann wohl mit den neuen medien so gut umgehen wie herr v. stiny, oder? hat wohl sein 11jähriger sohn sein blog dafür geopfert, oder?

    aber, das online-spiel des herrn stiny ist auch etwas komisch, oder!

  44. was passiert eigentlich, wenn ein teilnehmer 120 lose gekauft hat und er die fragen sehr gut beantworten kann, sodass er alle 120 teilnahmekarten am offlinspiel bekommt? was wäre dann?

  45. Also ich habe Hr. Stiny mehrfach per Email angeschrieben und darum gebeten, daß er mir meinen Einsatz zurück überweist. Als Argument hatte ich angegeben, daß sich ja die Spielbedingungen geändert haben seit Jan. 2009.

    Daraufhin meldete sich Hr. Stiny erbost mit einer Email und wies mich auf die Spielbedingungen hin. Und er schrieb mir, daß „das Spiel“ bald weiter geht.

    Es ist eine Frechheit wie ich finde.

  46. alle an alle,
    hhhuber hat sich auf blogger.2b2c.de gemeldet.

    >>>>hier sein kommentar:
    Leider gibt es echte Mängel beim Online-Spiel des Herrn Stiny!
    Für Herrn Heinz Schröer sollte ein Mathematiker kurz die Stochastik erklären, weil er meinen Ausführungen nicht vertraut.
    Der “webby” hat schon mal die Richtung angepeilt, das ist nicht schlecht!
    Vielleicht muss man noch weitere Monate warten, bis die letzten Teilnehmer hinter den Verlosungzweck kommen! Jeder Teilnehmer denkt, dass er eine echte Chance hat, die Preise zu gewinnen; doch wir werden sehen…
    Für alle Teilnehmer, die mehr aus ihrer jetzigen Chance machen wollen, bin ich praktisch zuständig. In den Blogs des Landes kann man nur immer wieder das gleiche lesen. Herr Stiny wird das Geld nicht mehr zurück geben, das sollte nun jeder wissen, denke ich und ob dann die Aktion in Berlin mit den 120 Auserwählten wirklich stattfindet, kann den 47880 anderen Teilnehmern doch egal sein, denn sie sind bereits ausgeschieden!
    Herr V. Stiny hofft, dass alle Teilnehmer den Lospreis von 19 Euro praktisch jetzt schon abschreiben. Eine gerichtliche Überprüfung wird dann auch kein Teilnehmer veranlassen. So ist der Motor des Spiels nur die blanke Geilheit mit 19 Euro den Hauptgewinn zu ergattern. Aber mal im Ernst, Geilheit war noch nie ein guter Ratgeber. Denken Sie ruhig nach und erkennen Sie, dass ein Los nie den Hauptgewinn bringt!
    Richtig lustig wird es erst, wenn hier Profis einsteigen und mit allen Mittel versuchen, den Hauptgewinn zu bekommen! Herr Stiny hat für solche Fälle keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen.
    >> nochmals für ALLE, ich glaube nicht, dass Herr Stiny ein Betrüger ist, aber man kann nicht umhin, ein kleines gieriges Motiv zu erkennen.>>

  47. Hallo,

    ich kann dazu nur sagen, auch ich habe gedacht, diese Hausverlosung sei seriös, ist sie aber nicht.

    Ich bin, auf den ach so seriösen Auftritt des Herrn Stiny reingefallen. Natürlich wollte ich für meinen Einsatz von 4 Losen auch eine reele Gewinnchance haben. Beim Lotto zahlt man auch und nimmt aber daran teil!

    Auch ich habe Herrn Stiny kontaktiert per Email und ihn aufgefordert, die insgesamt 79 Euro zurück zuüberweisen. Auf die ersten Mails keine Reaktion des Herrn, dann ein Verweis darauf, dass man die Spielbedingungen akzeptiert hat. Diese Spielbedingungen habe ich nicht akzeptiert!!!

    Ich wollte, so wie angekündigt, Anfang Februar zu den damals geltenden Bedingungen spielen. Zumal ich davon ausging, dass Herr S. vor Beginn des Spieles die Rechtmäßigkeit seines Spieles überprüft habe. So wäre es auch normal. Stattdessen hört man von Hern S. nichts mehr. Ich habe heute zufällig festgestellt, dass eine zweite Runde läuft. Darüber wird man von Herrn S. nicht informiert!!

    Alle seine angeblichen Rundmails, kamen nicht an. Ist schon komisch? Wenn man bedenkt, was Herr Stiny gut an den Spieleinsätzen, zuzüglich Zinsen abkassiert, könnte mir schlecht werden. Ich finde das Betrug!

    Alle meine ersten Losnummern wurden durch komplett neue Losnummern ersetzt. Komisch??? Darüber wurde auch nicht informiert. Zusätzlich gehen die Fragen in der 2. Runde weit über das Allgemeinwissen hinaus. Die Fragen bei Jauch sind weitaus leichter. Aber vermutlich gehört auch das zum neuen „Konzept“. So kann man in ziemlich kurzer Zeit auch zum Millionär werden.

    Kurz und gut: Ich rate dringend von der Teilnahme ab, es sei denn, jemand schmeißt gerne sein Geld zum Fenster hinaus, oder sponsert gerne Herrn Stiny.

    Ich suche dringend Leute, wie z.B. Kuki, die gegen Herrn S. vorgehen wollen. Ich finde, man sollte sich zusammenschließen. Es wäre gut, wenn sich hier jemand meldet.
    Liebe Grüße,

    rapunzel

  48. Ich weiss nicht was hhhuber reitet, aber er stellt Behauptungen auf ohne Beweise zu liefern. Er schimpft nur.
    Und das anonym, das macht ihn nicht gerade vertrauenswürdig.

    >>Für Herrn Heinz Schröer sollte ein Mathematiker kurz die Stochastik erklären, weil er meinen Ausführungen nicht vertraut.<<

    Nö, wenn die Ausführungen von Grund auf falsch sind vertraue ich ihnen auch nicht.

    Viele Grüße
    Heinz Schröer

  49. @rapunzel
    wer ein falsche rechnung bekommt zb. der telkom (es wurde zb. 19 euro zuviel berechnet), der holt sich schnell einen passenden anwalt. hier wäre also ein anwalt ratsam. auf blogger.2b2c.de wure ebenfalls eine sammelklage besprochen (leider aber in deutschland nicht möglich!)…..

  50. Hallo webby,

    danke für deine Antwort. Habe deinen Hinweis verstanden u. habe mir die Webseite angeschaut. Aber ich finde es höchst ärgerlich, wenn man dem guten Geld noch schlechtes hinterherwerfen muss!Aber es bleibt einem ja dank des Herrn S. wohl nichts anderes übrig.

    lg rapunzel

  51. @heinz schröer,
    was schreibt hhhuber eigentlich. ich kann hier nichts lesen!? bitte um info. danke

  52. @heinz schröer

    wasschreibt hhhuber? ich kann hier nicht finden!? bitte um info. danke.

  53. Hallo ihr lieben Leute,
    nachdem Herr Stiny mir auf meine Rückforderung mehrfach nicht geantwortet hat und ich zudem dieses recht „hilflose“ Treiben nicht weiter ansehen kann, werde ich am Montag Anzeige gegen Herrn Stiny erstatten.
    Meine sieben Kissen der Weisheit haben mir geflüstert, dass er sich meine 19.- Euronen sonstwohin schieben kann, aber mit mir macht er diese „Nummer“ nicht so locker-leicht, wie er sich das allgemein vorstellt !
    Es reicht !
    Handelt anstatt nur zu schimpfen!!
    Über meinen persönlichen Fortgang in dieser Sache werde ich dann berichten.
    Und wenn mir die Anwaltskosten über den Kopf wachsen, werde ich euch alle um 19.- weitere Euro anbetteln.
    Lieben Gruss
    Klaus 🙂

  54. Hi Klaus,
    dies ist natürlich eine böse Sache, die aber nur dadurch bassieren kann, weil unser Gesetzgeber schläft und keine Richtlinien für Hausverlosungen schaffen will.

    Argumente, für und wider zu diesem Glückspielgesetz in Deutschland, führen zu einem Absurdum wenn man weiß, dass in manchen EU-Staaten solche Glückspiellizenzen relativ günstig erworben werden können und diese Lizenzen es möglich macht, Lotterien, Verlosungen und Glückspiele EU weit anbieten zu können.

    So gibt es zum Beispiel eine Firma Qua. IBC in Belize (Inhaber ist ein Deutscher Staatsbürger) der Verlosungen in der ganzen Welt anbietet und durchführt. Der Nachteil solcher Firmen liegt auf der Hand, diese Firmen sind unkontrollierbar für die deutsche Justiz und sollte es einmal zu einem Streitfall kommen, müsste man diese Firma in Belize verklagen, zu dem der Normalbürger wohl kaum große Lust verspüren wird.
    Aber auch in anderen EU Ländern wie Österreich und Spanien z.B. sind Hausverlosungen
    erlaubt.
    Ein sinnloses und überaltertes Gesetz, dessen Sinn wohl keiner verstehen kann.
    Die heutige wirtschaftliche Situation zwingt so manchen Hausbesitzer sich von seiner Immobilie zu trennen. Auf dem freien Markt sind heute Immobilien schwer absetzbar, da diese von den Banken kaum finanziert werden und in dieser unsicheren Wirtschaftslage, keiner eine weitere Verpflichtung eingehen möchte.
    So bleibt so manchen Hausbesitzer nur die Möglichkeit, über eine Hausverlosung seine Immobilie an den Mann zu bringen oder abzuwarten, bis die Zwangsversteigerung über sein Eigentum eröffnet und das Haus weggepfändet wird und noch Schulden zurück bleiben.

    So bestätigt sich wieder einmal, der Grosse kann´s sich richten und der kleine Mann bleibt über!
    Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen, Banken die Fremdgelder verzocken, werden vom Staat mit Steuergeldern gestützt, wofür der kleine Mann einmal bluten wird. Dieselben Banken aber, nehmen den kleinen Mann sein Hab und Gut weg, wenn er seine Kredite nicht mehr bedienen kann.
    Und was tut unser Staat (?) durch so ein sinnloses Gesetz nimmt er billigend im Kauf, dass Leute die oft unverschuldet in eine wirtschaftliche Notsituation kommen, alles verlieren und mit Schulden zurück bleiben – Menschen die für Leihgabe und Bürgschaften unseres Staates den Banken gegenüber, mit ihren Steuern aufkommen müssen.

    Recht und Gerechtigkeit war schon immer schwer zu messen!

  55. hallo an alle!
    schön geschrieben peter. eine immobilie lässt sich schlecht kurzfristig verkaufen, das gilt nicht erst jetzt. doch in münchen kann man mit ca. 25% nachlass einen käufer finden.

    was soll der staat nun tun? sollen nun alle ihre immo zu überteuerten preisen verlosen? gerechtigkeit ist mir zu teoretisch. aber mit recht kann man in deutschland rechnen, hoffentlich auch in diesem bereich.

    aber die kritik am stiny-spiel richtet sich eigentlich an stiny direkt, nicht an den staat oder an banken. er ist schlecht erreichbar und manche mitspieler wollen wieder ihr geld zurück. herr stiny stellt sich tot und startet das spiel neu.

    hier haben die banken keinen einfluss und der staat schaut bis jetzt nur zu. herr stiny hat nun auch wieder geld von ca. 30.0000 einzahlern. dazu sollten sie sich mal gedanken machen, oder?

  56. hallo!
    Wie kann man die alten kommentare sehen?
    55 Kommentare zu “Hausverlosung – Wann macht Stiny weiter ?” Wo sind diese?
    danke

  57. Gedanken Blogger

    Uups, da scheint es wohl ein Problem mit den Kommentaren zu geben. Vielen Dank für den Hinweis. Kürzlich waren noch alle da. Ich prüfe das !

    So, das Problem ist behoben. Die Einstellung in WordPress sorgte dafür, dass nach 50 Kommentaren eine neue Kommentarseite erstellt wird. Leider fehlte der Code zum Blättern.

    Nun sind wieder alle Kommentare da.

  58. hier werden sie geholfen: http://hhhuber.blog.de/

  59. wie schon auf blogger.2b2c.de geschrieben…
    ja da schau her, der hhhuber gleicht die wahrscheinlichkeit aus. jetzt haben sogar die nullchecker eine chance auf die teilnahme in berlin! meinen respekt hhhuber!

    alle zukünftigen berlin-teilnehmer können auf hhhuber.blog.de die nötige hilfe dazu bekommen….da wird aber der stiny böse sein, oder?

  60. Gedanken Blogger

    Hallo Zusammen,

    damit es keine Verwirrungen zu evtl. fehlenden Kommentaren gibt. Auf Wunsch eines Kommentators wurden alle seine Kommentare entfernt.

    Entweder hat er doch sein Geld zurück bekommen oder Hr. Stiny hat seine Kommentare nicht so gut gefunden und ist dagegen vorgegangen.

    Den Grund kenne ich nicht. Die Kommentare waren meiner Meinung nach auch nicht wirklich kritisch, wenn auch ziemlich über die Hausverlosung hergezogen und „gedroht“ wurde.

  61. aber mal ehrlich, warum beschweren sich alle das es nicht zulässig ist ? Wenn der Verkäufer von 6000 Losen für 99 € nur 90 % also 5400 Stück verkauft, er dann die Auktion rückabwickelt hat er trotzdem bei 88 % Rückzahlung 59.400 € verdient die er zwar versteuern muss (wenn er das denn macht), aber er kann damit sein Risiko wie Werbung, Internet, Rechtsanwalt bezahlen. Der einzige Risikoträger ist der bieter ….

  62. Habe zufällig gefunden, dass Herrn Stiny bereits seit Juli 2009 ein Ermittlungverfahren wegen Betrugsverdacht anhängig ist und seine Konten gepfändet wurden.
    Die Staatsanwaltschaft München I führt in der vorliegenden Strafsache neben den Ermittlungen zur Strafverfolgung zugleich ein Rückgewinnungshilfeverfahren zugunsten der durch die Straftat Geschädigten durch. In diesem Zusammenhang wurden, folgende Vermögenswerte von der Staatsanwaltschaft gemäß §§ 111b ff StPO einstweilen gesichert:

    I. In das Vermögen des Beschuldigten Stiny wurde am 10.06.09 ein dinglicher Arrest in Höhe von 522.196 € angeordnet.

    Mit Pfändungsbeschluss vom 12.06.09 wurden die Ansprüche des Beschuldigten gegenüber der
    • Stadtsparkasse München
    • Netbank AG
    • Münchner Bank AG
    • Commerzbank AG
    • Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG
    • LBS Bayerische Landesbausparkasse
    • Fürstin von Sayn-Wittgenstein`schen Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH

    Nachzulesen im Bundesanzeiger unter folgendem Link:

    https://www.ebundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=f7243bbed8091234d2e5604b880bbd7d&page.navid=detailsearchlisttodetailsearchdetail&fts_search_list.selected=8e2df18e82fcb74f&fts_search_list.destHistoryId=2

    Und Herr Stiny macht einfach lustig weiter als ob nichts wäre !
    Der Blogger sollte hier vielleicht einen neuen Artikel ins Leben rufen.
    Ist nur ein Vorschlag
    Gruss
    Klaus

  63. jetzt kommt es zum prozess gegen herrn stiny…

  64. alle weiteren infos kann man bald nachlesen.

  65. Es ist unglaublich, wie dreist der Typ ist. Macht die Seite auch noch „international“………hoffentlich wird er anständig verdonnert vom Gericht. Auf ihn mit Gebrüll und nochmals den Einsatz zurückverlangen.

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