OpenOffice 3.2.0 verfügbar

Das freie Office Paket OpenOffice wird wahrscheinlich jeder kennen? Nun ist bereits Version 3.2 der kostenfreien Open Source Lösung zum Download bereit gestellt worden.

Wer es doch nicht kennt, für den habe ich hier eine kleine Erläuterung. Bei OpenOffice handelt es sich um eine sogenannte Open Source Software. OpenOffice ist meiner Meinung nach die beste Alternative für das Microsoft Office Paket.

Für jedes der  Microsoft Bestandteile des Microsoft Office Pakets gibt es bei OpenOffice eine korrespondierende Komponente.

Textverarbeitung: Word -> Writer

Tabellenkalkulation: Excel -> Calc

Präsentationsprogramm: PowerPoint -> Impress

Grafikprogramm: kein eigenes Modul im MS Office Paket -> Draw

Formeleditor: kein eigenes Modul im MS Office Paket -> Math

Datenbankprogramm: Access -> Base

OpenOffice 3.2.0

OpenOffice 3.2.0

Die neue Version von OpenOffice 3.2.0 bringt wieder zahlreiche kleinere Verbesserungen. Die interessantesten Anpassungen dürfte die deutliche Beschleunigung des Startvorgangs sein. Wer mit OpenOffice schon gearbeitet hat, wird wissen, dass der erste Start des Programms schon mal etwas dauert.

Noch interessanter ist nun die komplette Kompatibilität zu den Dokumenten, die mit den Microsoft Office 2007 Modulen erstellt wurden. Es können sogar Passwort geschützte Dateien gelesen werden.

Wer OpenOffice noch nicht kennt, wird auch die integrierte Ausgabe der Dokumente als PDF-Datei lieben.

Für den durchschnittlich Bedarf der Mitarbeiter eines Unternehmens und für den privaten Gebrauch, bei dem man in der Regel nur ein paar Standarddokumente erstellen muss, ist die freie Software OpenOffice meiner Meinung nach völlig ausreichend und ersetzt das Microsoft Pendant komplett.

Im Netz findet man auch zahlreiche Vorlagen für Dokumente und sonstige Hilfsmittel und Erläuterungen. Einfach mal ausprobieren und sich überraschen lassen.

Noch ein Hinweis für den Download. Dieser sollte immer von der Produktseite ausgeführt werden. Es gibt nämlich einige Abzocker, die man meist über die Suchmaschinen findet. Hier schließt man ggf. ein Abo ab und muss dann für die kostenfreie Software doch noch Geld bezahlen.

Immer dran denken. Um freie Software aus dem Netz zu laden muss man nicht seine persönlichen Daten angeben. Und wenn doch, sollte man ganz genau alles durchlesen auch das „Kleingedruckte“ in den AGBs.

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